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Mandarinengarnele, Caridina thambipillai (Caridina propinqua) Abverkauf

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Artikelnummer: SK0051017 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung


Auf einen Blick: Mandarinengarnele, Caridina thambipillai

Deutscher Name: Mandarinengarnele
Wissenschaftlich: Caridina thambipillai
Synonyme: Caridina propinqua (veralteter Name)
Herkunft: Ursprünglich aus Celebes (Indonesien)
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: mittelhart bis hart, pH ca. 7,0 – 8,0
Temperatur: ca. 24-28° C
Beckengröße: ab 30 Liter
Bepflanzung: empfohlen
Futter: Spezialfutter für Garnelen, Algen, Biofilme, Laub
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen sind größer und fülliger
Zucht möglich: schwierig (Larvenstadium im Brackwasser)
Maximale Größe: bis zu 3 cm
Liefergröße: ca. 1-2 cm
Mit Garnelen verträglich: ja

Im Detail: Mandarinengarnele, Caridina thambipillai

Herkunft der Mandarinengarnele (Caridina thambipillai)

Die Mandarinengarnele, wissenschaftlich Caridina thambipillai, stammt aus den Gewässern von Celebes, einer indonesischen Insel mit tropischem Klima. Ihre leuchtend orangefarbene bis rötliche Färbung macht sie zu einem echten Blickfang im Aquarium. Früher war sie unter dem Namen Caridina propinqua bekannt. Diese Art bevorzugt sauerstoffreiches Wasser mit einem hohen Mineralstoffgehalt. Man nennt sie manchmal auch Sunkist-Garnele oder Celebes-Garnele.

Vergesellschaftung der Mandarinengarnele

Mandarinengarnelen sind friedliche Tiere und können mit anderen Zwerggarnelen sowie kleinen, nicht aggressiven Fischen gehalten werden. Da sie empfindlich auf plötzliche Veränderungen reagieren, sollten sie nicht mit hektischen oder räuberischen Arten vergesellschaftet werden.

Passende Wasserparameter

Die Mandarinengarnele fühlt sich in mittelhartem bis hartem Wasser wohl. Der pH-Wert sollte zwischen 7,0 und 8,0 liegen. Da sie aus mineralstoffreichen Gewässern stammt, ist eine konstante Wasserqualität mit ausreichend Spurenelementen wichtig.

Haltungstemperatur

Ein Temperaturbereich zwischen 24 °C und 28 °C ist ideal. Niedrigere Temperaturen verlangsamen den Stoffwechsel, während zu hohe Temperaturen Stress verursachen können.

Die Beckengröße für Caridina thambipillai

Ein Aquarium ab 30 Litern mit Versteckmöglichkeiten und strukturierter Einrichtung eignet sich für Mandarinengarnelen. Besonders wichtig sind Steine, Moose und Wurzeln, die Biofilme zur Nahrungsaufnahme bilden.

Bepflanzung

Eine gute Bepflanzung ist empfehlenswert, da sie den Garnelen Schutz bietet und Biofilme als Nahrungsquelle entstehen lässt. Moose wie Javamoos oder Weeping Moos eignen sich hervorragend, da sie feine Strukturen haben, in denen sich Mikroorganismen ansiedeln können.

Das Futter für Mandarinengarnelen

Diese Garnelen ernähren sich hauptsächlich von Algen, Biofilmen und speziellem Garnelenfutter. Getrocknete Laubblätter wie Seemandelbaum oder Walnuss fördern die natürliche Ernährung. Eine Überfütterung mit proteinreichem Futter sollte vermieden werden, da dies Häutungsprobleme verursachen kann.

Geschlechtsunterschiede

Weibliche Mandarinengarnelen sind größer und massiger als die Männchen. Geschlechtsreife Weibchen sind an einem ausgeprägten Eifleck erkennbar, wenn sie Eier tragen.

Die Zucht von Mandarinengarnelen

Die Nachzucht ist schwierig, da die Larven eine Entwicklungsphase im Brackwasser benötigen. Ohne spezielle Aufzuchtmaßnahmen im separaten Zuchtbecken mit leicht salzhaltigem Wasser ist eine Vermehrung im Aquarium kaum möglich.

Die Endgröße von Mandarinengarnelen

Diese Garnelenart erreicht eine Größe von etwa 2,5 bis 3 cm.

Verträglichkeit mit anderen Zwerggarnelen

Die Mandarinengarnele ist eine friedliche Art, die gut mit anderen Zwerggarnelen harmoniert, solange die Wasserwerte kompatibel sind. Wichtig ist eine ausreichende Anzahl an Verstecken, damit sich die Tiere wohlfühlen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Mandarinengarnele (Caridina thambipillai)

Die Mandarinengarnele, wissenschaftlich Caridina thambipillai, stammt aus den Gewässern von Celebes, einer indonesischen Insel mit tropischem Klima. Ihre leuchtend orangefarbene bis rötliche Färbung macht sie zu einem echten Blickfang im Aquarium. Früher war sie unter dem Namen Caridina propinqua bekannt. Diese Art bevorzugt sauerstoffreiches Wasser mit einem hohen Mineralstoffgehalt. Man nennt sie manchmal auch Sunkist-Garnele oder Celebes-Garnele.

Vergesellschaftung der Mandarinengarnele

Mandarinengarnelen sind friedliche Tiere und können mit anderen Zwerggarnelen sowie kleinen, nicht aggressiven Fischen gehalten werden. Da sie empfindlich auf plötzliche Veränderungen reagieren, sollten sie nicht mit hektischen oder räuberischen Arten vergesellschaftet werden.

Passende Wasserparameter

Die Mandarinengarnele fühlt sich in mittelhartem bis hartem Wasser wohl. Der pH-Wert sollte zwischen 7,0 und 8,0 liegen. Da sie aus mineralstoffreichen Gewässern stammt, ist eine konstante Wasserqualität mit ausreichend Spurenelementen wichtig.

Haltungstemperatur

Ein Temperaturbereich zwischen 24 °C und 28 °C ist ideal. Niedrigere Temperaturen verlangsamen den Stoffwechsel, während zu hohe Temperaturen Stress verursachen können.

Die Beckengröße für Caridina thambipillai

Ein Aquarium ab 30 Litern mit Versteckmöglichkeiten und strukturierter Einrichtung eignet sich für Mandarinengarnelen. Besonders wichtig sind Steine, Moose und Wurzeln, die Biofilme zur Nahrungsaufnahme bilden.

Bepflanzung

Eine gute Bepflanzung ist empfehlenswert, da sie den Garnelen Schutz bietet und Biofilme als Nahrungsquelle entstehen lässt. Moose wie Javamoos oder Weeping Moos eignen sich hervorragend, da sie feine Strukturen haben, in denen sich Mikroorganismen ansiedeln können.

Das Futter für Mandarinengarnelen

Diese Garnelen ernähren sich hauptsächlich von Algen, Biofilmen und speziellem Garnelenfutter. Getrocknete Laubblätter wie Seemandelbaum oder Walnuss fördern die natürliche Ernährung. Eine Überfütterung mit proteinreichem Futter sollte vermieden werden, da dies Häutungsprobleme verursachen kann.

Geschlechtsunterschiede

Weibliche Mandarinengarnelen sind größer und massiger als die Männchen. Geschlechtsreife Weibchen sind an einem ausgeprägten Eifleck erkennbar, wenn sie Eier tragen.

Die Zucht von Mandarinengarnelen

Die Nachzucht ist schwierig, da die Larven eine Entwicklungsphase im Brackwasser benötigen. Ohne spezielle Aufzuchtmaßnahmen im separaten Zuchtbecken mit leicht salzhaltigem Wasser ist eine Vermehrung im Aquarium kaum möglich.

Die Endgröße von Mandarinengarnelen

Diese Garnelenart erreicht eine Größe von etwa 2,5 bis 3 cm.

Verträglichkeit mit anderen Zwerggarnelen

Die Mandarinengarnele ist eine friedliche Art, die gut mit anderen Zwerggarnelen harmoniert, solange die Wasserwerte kompatibel sind. Wichtig ist eine ausreichende Anzahl an Verstecken, damit sich die Tiere wohlfühlen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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