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Beliebt Tigerkärpfling, Limia islai (Poecilia islai)

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Artikelnummer: SK0054296 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Tigerkärpfling, Limia islai (Tiger-Limia)

Deutscher Name: Tigerkärpfling, Tiger-Limia
Wissenschaftlich: Limia islai (syn. Poecilia islai)
Synonyme: Tiger-Limia, Tigerkärpfling (Handelsnamen)
Herkunft: Hispaniola (Dominikanische Republik, Haiti)
Gesellschafts-Aquarium: geeignet, Gruppenhaltung empfohlen
Wasserwerte: weich bis mittelhart; pH ca. 7,0–8,0
Temperatur: 22–27 °C
Beckengröße: ab 80 cm
Bepflanzung: dicht bepflanzt, freie Schwimmzonen
Futter: Allesfresser; Trocken-, Frost- & Lebendfutter, Aufwuchs
Geschlechts-Unterschiede: Männchen kleiner, schlanker; Weibchen größer, fülliger
Zucht möglich: Ja, lebendgebärend
Maximale Größe: Männchen ca. 4–5 cm, Weibchen bis 6 cm
Liefergröße: ca. 3–4 cm
Mit Garnelen verträglich: bedingt; adulte Garnelen meist sicher, Jungtiere Beute

Im Detail: Tigerkärpfling, Limia islai (Tiger-Limia)

Herkunft des Tigerkärpflings (Limia islai)

Der Tigerkärpfling (Limia islai, syn. Poecilia islai) ist einlebendgebärender Zahnkarpfen von der Karibikinsel Hispaniola (Dominikanische Republik, Haiti). Er besiedeltruhige Uferzonen von Seen, Lagunen und langsam fließenden Bächen mit dichter Ufervegetation, Laubschichten,Wurzelwerk und reichlich Aufwuchs. Typisch ist die kompakte, leicht hochrückige Körperform und dienamensgebende Tigerzeichnung: unregelmäßige, dunkle Querbänder auf silbrig-goldenem Grund, die je nachLichtsituation zarter oder kräftiger erscheinen und oft einen leichten Blau- oder Grünglanz zeigen. In derNatur lebt die Art als Gruppenfisch in lockeren Trupps und ernährt sich opportunistisch vonKleinstkrebsen, Insektenlarven und pflanzlichem Aufwuchs. Diese Anpassungsfähigkeit erklärt ihre Robustheitund die unkomplizierte Pflege im Aquarium.

Tigerkärpflinge im Gesellschaftsbecken

Sozialfisch mit Gruppenhaltung: In Trupps von mindestens 8–10 Tieren sind die Tiere aktiver,zeigen natürlicheres Verhalten und stabilere Farben. Gute Partner sind ruhige, klein- bis mittelgroße Artenwie Panzerwelse, friedliche Salmler, andere Lebendgebärende oder kleine Zwergbuntbarsche. Ruppige Arten undFlossenbeißer vermeiden.

Passende Wasserparameter

Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH von 7,0–8,0 ist ideal. Regelmäßige Teilwasserwechsel,gute Filterung und Sauerstoffversorgung sichern Vitalität und klares Wasser. Etwas Strukturdichte reduziertStress und fördert ruhiges Sozialverhalten.

Haltungstemperatur

Optimal sind 22–27 °C. Konstante Temperaturen im mittleren Bereich fördern Appetit,Kondition und Zuchtbereitschaft; höhere Temperaturen erfordern eine gute Sauerstoffversorgung.

Die Beckengröße für Limia islai

Für eine Gruppe empfiehlt sich ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge. Freie Schwimmzonen in derMitte, strukturierte Randbereiche, dunkler Bodengrund und gedämpftes Licht lassen die Tigerzeichnung besondersharmonisch wirken.

Bepflanzung

Dichte Randbepflanzung (z. B. Vallisnerien, Wasserpest, Hornkraut) bietet Deckung; Schwimmpflanzenbrechen das Licht. Offene Bereiche für das Schwimmen frei lassen. Laub und Wurzeln liefern Mikrohabitate undAufwuchs.

Das Futter für Tigerkärpflinge

Limia islai ist ein vielseitiger Allesfresser. Basis: hochwertiges Flocken- oderfeines Granulatfutter; regelmäßig mit Frost-/Lebendfutter (z. B. Cyclops, Artemia, Mückenlarven) undpflanzlichen Komponenten (Spirulina, Algenaufwuchs) ergänzen. Kleine, häufige Portionen fördern Kondition undFarbkontrast.

Geschlechtsunterschiede

Männchen bleiben kleiner und schlanker und tragen ein Gonopodium. Weibchen werden größer,wirken fülliger und zeigen im Trächtigkeitsverlauf einen deutlich runderen Bauch. Zeichnung und Kontrasterscheinen bei Männchen oft intensiver.

Die Zucht von Limia islai

Lebendgebärend: nach 4–6 Wochen Tragzeit entlassen Weibchen 15–40 Jungfische. Da keineBrutpflege erfolgt, schützt dichte Bepflanzung Jungtiere vor Prädation. Aufzucht gelingt unkompliziert mitfeinem Staubfutter und Artemia-Nauplien; stabile Wasserqualität beschleunigt das Wachstum.

Die Endgröße von Tigerkärpflingen

Männchen erreichen etwa 4–5 cm, Weibchen bis 6 cm. Bei artgerechter Pflegewerden 3–4 Jahre erreicht; in gruppenorientierter Haltung zeigen sie ihr natürliches Verhalten am besten.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Zwerggarnelen häufig unproblematisch; Junggarnelen werden als Nahrungbetrachtet. Für Zuchtziele bei Garnelen empfiehlt sich ein separates Becken oder sehr dichte Moose alsRückzugsraum.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft des Tigerkärpflings (Limia islai)

Der Tigerkärpfling (Limia islai, syn. Poecilia islai) ist einlebendgebärender Zahnkarpfen von der Karibikinsel Hispaniola (Dominikanische Republik, Haiti). Er besiedeltruhige Uferzonen von Seen, Lagunen und langsam fließenden Bächen mit dichter Ufervegetation, Laubschichten,Wurzelwerk und reichlich Aufwuchs. Typisch ist die kompakte, leicht hochrückige Körperform und dienamensgebende Tigerzeichnung: unregelmäßige, dunkle Querbänder auf silbrig-goldenem Grund, die je nachLichtsituation zarter oder kräftiger erscheinen und oft einen leichten Blau- oder Grünglanz zeigen. In derNatur lebt die Art als Gruppenfisch in lockeren Trupps und ernährt sich opportunistisch vonKleinstkrebsen, Insektenlarven und pflanzlichem Aufwuchs. Diese Anpassungsfähigkeit erklärt ihre Robustheitund die unkomplizierte Pflege im Aquarium.

Tigerkärpflinge im Gesellschaftsbecken

Sozialfisch mit Gruppenhaltung: In Trupps von mindestens 8–10 Tieren sind die Tiere aktiver,zeigen natürlicheres Verhalten und stabilere Farben. Gute Partner sind ruhige, klein- bis mittelgroße Artenwie Panzerwelse, friedliche Salmler, andere Lebendgebärende oder kleine Zwergbuntbarsche. Ruppige Arten undFlossenbeißer vermeiden.

Passende Wasserparameter

Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH von 7,0–8,0 ist ideal. Regelmäßige Teilwasserwechsel,gute Filterung und Sauerstoffversorgung sichern Vitalität und klares Wasser. Etwas Strukturdichte reduziertStress und fördert ruhiges Sozialverhalten.

Haltungstemperatur

Optimal sind 22–27 °C. Konstante Temperaturen im mittleren Bereich fördern Appetit,Kondition und Zuchtbereitschaft; höhere Temperaturen erfordern eine gute Sauerstoffversorgung.

Die Beckengröße für Limia islai

Für eine Gruppe empfiehlt sich ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge. Freie Schwimmzonen in derMitte, strukturierte Randbereiche, dunkler Bodengrund und gedämpftes Licht lassen die Tigerzeichnung besondersharmonisch wirken.

Bepflanzung

Dichte Randbepflanzung (z. B. Vallisnerien, Wasserpest, Hornkraut) bietet Deckung; Schwimmpflanzenbrechen das Licht. Offene Bereiche für das Schwimmen frei lassen. Laub und Wurzeln liefern Mikrohabitate undAufwuchs.

Das Futter für Tigerkärpflinge

Limia islai ist ein vielseitiger Allesfresser. Basis: hochwertiges Flocken- oderfeines Granulatfutter; regelmäßig mit Frost-/Lebendfutter (z. B. Cyclops, Artemia, Mückenlarven) undpflanzlichen Komponenten (Spirulina, Algenaufwuchs) ergänzen. Kleine, häufige Portionen fördern Kondition undFarbkontrast.

Geschlechtsunterschiede

Männchen bleiben kleiner und schlanker und tragen ein Gonopodium. Weibchen werden größer,wirken fülliger und zeigen im Trächtigkeitsverlauf einen deutlich runderen Bauch. Zeichnung und Kontrasterscheinen bei Männchen oft intensiver.

Die Zucht von Limia islai

Lebendgebärend: nach 4–6 Wochen Tragzeit entlassen Weibchen 15–40 Jungfische. Da keineBrutpflege erfolgt, schützt dichte Bepflanzung Jungtiere vor Prädation. Aufzucht gelingt unkompliziert mitfeinem Staubfutter und Artemia-Nauplien; stabile Wasserqualität beschleunigt das Wachstum.

Die Endgröße von Tigerkärpflingen

Männchen erreichen etwa 4–5 cm, Weibchen bis 6 cm. Bei artgerechter Pflegewerden 3–4 Jahre erreicht; in gruppenorientierter Haltung zeigen sie ihr natürliches Verhalten am besten.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Zwerggarnelen häufig unproblematisch; Junggarnelen werden als Nahrungbetrachtet. Für Zuchtziele bei Garnelen empfiehlt sich ein separates Becken oder sehr dichte Moose alsRückzugsraum.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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