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Bestseller Glänzender Zwergbuntbarsch, Nannacara anomala, 2,5-3,5 cm

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Artikelnummer: SK0047887 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Glänzender Zwergbuntbarsch, Nannacara anomala

Deutscher Name: Glänzender Zwergbuntbarsch
Wissenschaftlich: Nannacara anomala
Synonyme: Nannacara sp., Anomalie-Zwergbuntbarsch, Golden Dwarf Cichlid
Herkunft: Französisch-Guayana und Suriname – küstennahe Schwarzwasserbäche
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 5,5–7,0
Temperatur: ca. 24–28 °C
Beckengröße: ab 60 cm, mit Sandboden und Rückzugsorten
Bepflanzung: dicht bepflanzt, mit Laub, Wurzeln und Steinaufbauten
Futter: feines Frostfutter, Lebendfutter, Granulat
Geschlechts-Unterschiede: Männchen größer, mit Glanzschuppen und längeren Flossen
Zucht möglich: ja, Weibchen betreibt intensive Brutpflege
Maximale Größe: bis 7 cm, Weibchen deutlich kleiner
Liefergröße: ca. 2,5–4 cm
Mit Garnelen verträglich: bedingt, nur mit größeren Arten und Struktur

Im Detail: Glänzender Zwergbuntbarsch, Nannacara anomala

Herkunft des Glänzenden Zwergbuntbarschs (Nannacara anomala)

Der Glänzende Zwergbuntbarsch (Nannacara anomala) stammt aus den küstennahen Schwarzwassergebieten von Französisch-Guayana und Suriname. Dort bewohnt er ruhige, stark beschattete Bäche mit weichem, saurem Wasser und feinem Sandboden. Die natürliche Umgebung ist geprägt von Falllaub, Wurzeln und wenig Strömung. Im Aquarium zeigt diese Art ein ausgeprägtes Revierverhalten und brilliert vor allem durch die metallisch schimmernden Glanzschuppen der Männchen. Trotz der zurückhaltenden Färbung in der Grundfarbe ist Nannacara anomala durch sein auffälliges Sozialverhalten, seine intensive Brutpflege und das ausgeprägte Farbspiel bei Stress, Balz und Revierverteidigung ein hochinteressanter Aquarienbewohner.

Glänzende Zwergbuntbarsche vergesellschaften

Die Art gilt als bedingt gesellschaftstauglich. In ausreichend großen, gut strukturierten Aquarien lassen sich Männchen gut mit friedlichen Salmlern, kleinen Welsen und Beifischen aus Südamerika vergesellschaften. Während der Brutpflege können die Weibchen ausgesprochen wehrhaft werden und ihr Revier energisch verteidigen. Für eine Paarhaltung ist eine klare Strukturierung mit Sichtschutz, Höhlen und Pflanzen unverzichtbar. Dominante Männchen sollten nicht mit ähnlich gefärbten Arten vergesellschaftet werden.

Passende Wasserparameter

Nannacara anomala bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem leicht sauren pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0. Die Gesamthärte sollte möglichst unter 10 °dGH liegen. Eine Temperatur von 24 bis 28 °C ist ideal. Huminstoffe, Laub und Wurzeln verbessern das Milieu, fördern die Farben und unterstützen die natürliche Verhaltensweise.

Haltungstemperatur

Die optimale Haltungstemperatur liegt bei 25 bis 27 °C. Kurzzeitige Schwankungen werden toleriert, sollten jedoch nicht zur Regel werden. Für die Zucht wird eine leicht erhöhte Temperatur von etwa 27–28 °C empfohlen. Gleichmäßige Bedingungen wirken sich positiv auf Revierverhalten und Farbenpracht aus.

Die Beckengröße für Nannacara anomala

Für ein Paar reicht ein Aquarium ab 60 cm Länge, sofern ausreichend Verstecke, Höhlen und Sichtschutz vorhanden sind. Ideal ist ein feiner Sandboden, kombiniert mit Laub, Wurzeln und Pflanzen. Bei Gruppenhaltung oder mehreren Männchen sollte das Becken deutlich größer sein. Sichtbarrieren helfen, Revierkonflikte zu minimieren.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit Schattenbereichen durch Schwimmpflanzen ist ideal. Aufgebundene Pflanzen wie Javafarn oder Anubias, Moospolster und robuste Hintergrundpflanzen schaffen ein stabiles, naturnahes Umfeld. Falllaub und Wurzeln runden die Einrichtung ab und bieten Deckung für Jungfische.

Das Futter für Glänzende Zwergbuntbarsche

Die Art ist ein kleiner Räuber und nimmt vor allem feines Frost- und Lebendfutter gerne an – z. B. Cyclops, Artemia, Enchyträen und Mückenlarven. Ergänzend kann hochwertiges Granulat oder spezielles Cichlidenfutter gegeben werden. Eine abwechslungsreiche, proteinreiche Ernährung fördert Vitalität, Farben und Fortpflanzung.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind deutlich größer, zeigen verlängerte Flossen und auffällige Glanzschuppen. Weibchen sind kompakter und färben sich zur Brutzeit intensiv orange bis kupferfarben. Die Unterschiede sind auch bei Jungfischen meist früh erkennbar. Während der Brutpflege wird das Geschlechterverhalten besonders deutlich.

Die Zucht von Nannacara anomala

Die Zucht ist bei geeigneten Bedingungen gut möglich. Das Weibchen wählt eine Höhle oder Steinspalte zur Eiablage, betreibt die Brutpflege allein und bewacht die Jungfische energisch. Das Männchen wird nach der Eiablage häufig aus dem Revier verdrängt. Die Aufzucht gelingt mit Artemia-Nauplien, Mikrowürmern oder feinem Staubfutter problemlos. Wichtig sind strukturierte Zonen und Ruhe im Aquarium.

Die Endgröße von Glänzenden Zwergbuntbarschen

Männchen erreichen bis zu 7 cm, Weibchen bleiben mit 4–5 cm deutlich kleiner. Bei guter Pflege, stabiler Wasserqualität und naturnaher Einrichtung erreichen die Tiere ein Alter von 5 bis 7 Jahren. Ihre Farbenpracht, das interessante Verhalten und die überschaubaren Ansprüche machen sie zu einer attraktiven Wahl für kleinere Weichwasserbecken.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist nur bedingt möglich. Jungtiere werden meist gefressen. Adulte Amanogarnelen oder größere Neocaridina können in gut strukturierten Becken funktionieren. Für eine sichere Haltung empfiehlt sich aber eine Trennung.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.

Herkunft des Glänzenden Zwergbuntbarschs (Nannacara anomala)

Der Glänzende Zwergbuntbarsch (Nannacara anomala) stammt aus den küstennahen Schwarzwassergebieten von Französisch-Guayana und Suriname. Dort bewohnt er ruhige, stark beschattete Bäche mit weichem, saurem Wasser und feinem Sandboden. Die natürliche Umgebung ist geprägt von Falllaub, Wurzeln und wenig Strömung. Im Aquarium zeigt diese Art ein ausgeprägtes Revierverhalten und brilliert vor allem durch die metallisch schimmernden Glanzschuppen der Männchen. Trotz der zurückhaltenden Färbung in der Grundfarbe ist Nannacara anomala durch sein auffälliges Sozialverhalten, seine intensive Brutpflege und das ausgeprägte Farbspiel bei Stress, Balz und Revierverteidigung ein hochinteressanter Aquarienbewohner.

Glänzende Zwergbuntbarsche vergesellschaften

Die Art gilt als bedingt gesellschaftstauglich. In ausreichend großen, gut strukturierten Aquarien lassen sich Männchen gut mit friedlichen Salmlern, kleinen Welsen und Beifischen aus Südamerika vergesellschaften. Während der Brutpflege können die Weibchen ausgesprochen wehrhaft werden und ihr Revier energisch verteidigen. Für eine Paarhaltung ist eine klare Strukturierung mit Sichtschutz, Höhlen und Pflanzen unverzichtbar. Dominante Männchen sollten nicht mit ähnlich gefärbten Arten vergesellschaftet werden.

Passende Wasserparameter

Nannacara anomala bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem leicht sauren pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0. Die Gesamthärte sollte möglichst unter 10 °dGH liegen. Eine Temperatur von 24 bis 28 °C ist ideal. Huminstoffe, Laub und Wurzeln verbessern das Milieu, fördern die Farben und unterstützen die natürliche Verhaltensweise.

Haltungstemperatur

Die optimale Haltungstemperatur liegt bei 25 bis 27 °C. Kurzzeitige Schwankungen werden toleriert, sollten jedoch nicht zur Regel werden. Für die Zucht wird eine leicht erhöhte Temperatur von etwa 27–28 °C empfohlen. Gleichmäßige Bedingungen wirken sich positiv auf Revierverhalten und Farbenpracht aus.

Die Beckengröße für Nannacara anomala

Für ein Paar reicht ein Aquarium ab 60 cm Länge, sofern ausreichend Verstecke, Höhlen und Sichtschutz vorhanden sind. Ideal ist ein feiner Sandboden, kombiniert mit Laub, Wurzeln und Pflanzen. Bei Gruppenhaltung oder mehreren Männchen sollte das Becken deutlich größer sein. Sichtbarrieren helfen, Revierkonflikte zu minimieren.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit Schattenbereichen durch Schwimmpflanzen ist ideal. Aufgebundene Pflanzen wie Javafarn oder Anubias, Moospolster und robuste Hintergrundpflanzen schaffen ein stabiles, naturnahes Umfeld. Falllaub und Wurzeln runden die Einrichtung ab und bieten Deckung für Jungfische.

Das Futter für Glänzende Zwergbuntbarsche

Die Art ist ein kleiner Räuber und nimmt vor allem feines Frost- und Lebendfutter gerne an – z. B. Cyclops, Artemia, Enchyträen und Mückenlarven. Ergänzend kann hochwertiges Granulat oder spezielles Cichlidenfutter gegeben werden. Eine abwechslungsreiche, proteinreiche Ernährung fördert Vitalität, Farben und Fortpflanzung.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind deutlich größer, zeigen verlängerte Flossen und auffällige Glanzschuppen. Weibchen sind kompakter und färben sich zur Brutzeit intensiv orange bis kupferfarben. Die Unterschiede sind auch bei Jungfischen meist früh erkennbar. Während der Brutpflege wird das Geschlechterverhalten besonders deutlich.

Die Zucht von Nannacara anomala

Die Zucht ist bei geeigneten Bedingungen gut möglich. Das Weibchen wählt eine Höhle oder Steinspalte zur Eiablage, betreibt die Brutpflege allein und bewacht die Jungfische energisch. Das Männchen wird nach der Eiablage häufig aus dem Revier verdrängt. Die Aufzucht gelingt mit Artemia-Nauplien, Mikrowürmern oder feinem Staubfutter problemlos. Wichtig sind strukturierte Zonen und Ruhe im Aquarium.

Die Endgröße von Glänzenden Zwergbuntbarschen

Männchen erreichen bis zu 7 cm, Weibchen bleiben mit 4–5 cm deutlich kleiner. Bei guter Pflege, stabiler Wasserqualität und naturnaher Einrichtung erreichen die Tiere ein Alter von 5 bis 7 Jahren. Ihre Farbenpracht, das interessante Verhalten und die überschaubaren Ansprüche machen sie zu einer attraktiven Wahl für kleinere Weichwasserbecken.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist nur bedingt möglich. Jungtiere werden meist gefressen. Adulte Amanogarnelen oder größere Neocaridina können in gut strukturierten Becken funktionieren. Für eine sichere Haltung empfiehlt sich aber eine Trennung.

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