Angebot!

Blassfuß-Riesenvogelspinne, Theraphosa apophysis Abverkauf

Ursprünglicher Preis war: 169,99 €Aktueller Preis ist: 68,00 €.

Versandkostenfrei ab 49,00 

  • Ab einem Bestellwert von 49,00  versenden wir Ihre Bestellung versandkostenfrei.
  • 14 Tage Rueckgabe und Rueckerstattung
Sichere Zahlung garantiert
Unterstuetzte Zahlungsmethoden
Artikelnummer: SK0052737 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Blassfuß-Riesenvogelspinne, Theraphosa apophysis

Deutscher Name: Blassfuß-Riesenvogelspinne
Wissenschaftlicher Name: Theraphosa apophysis
Synonyme: Keine bekannt
Herkunft: Venezuela, Kolumbien
Terrariumgröße: Mind. 60 x 40 x 40 cm (LxBxH) für adulte Tiere
Beleuchtung: Sanfte LED-Beleuchtung ohne direkte Hitzeentwicklung
Bodengrund: Sehr tiefes, feuchtes Substrat: Humus, Moos, Laub
Temperatur: 25–28 °C
Luftfeuchtigkeit: 80–90 %
Futter: Große Schaben, Heuschrecken, Grillen, pinky Mäuse (selten)
Geschlechts-Unterschiede: Männchen schlanker und deutlich kurzlebiger
Zucht möglich: Nur bei sehr erfahrenen Haltern
Erreichbare Größe: Bis 25 cm Beinspannweite
Liefergröße: Jungtiere ca. 3–5 cm Beinspannweite

Im Detail: Blassfuß-Riesenvogelspinne, Theraphosa apophysis

Herkunft der Blassfuß-Riesenvogelspinne (Theraphosa apophysis)

Die Blassfuß-Riesenvogelspinne (Theraphosa apophysis) stammt aus den feuchtheißen Regenwaldgebieten Venezuelas und Kolumbiens. Dort lebt sie in Bodennähe, verborgen in tiefen Erdhöhlen und unter Wurzeln. Die Art zählt zu den größten bekannten Vogelspinnen der Welt und beeindruckt mit massigem Körperbau, samtig dunkler Grundfarbe und auffallend hellrosa gefärbten Fußspitzen. Dieses namensgebende Merkmal macht sie nicht nur optisch besonders, sondern auch leicht von anderen Theraphosa-Arten unterscheidbar. In der Natur ist sie ein nachtaktiver Jäger, der auf weichem Waldboden lautlos durch das Laub streift.

Terrariumgröße für Theraphosa apophysis

Aufgrund ihrer enormen Größe benötigt diese Art ein geräumiges Bodenterrarium mit mindestens 60 x 40 x 40 cm. Noch größere Maße sind wünschenswert. Entscheidend ist vor allem eine tiefe, grabfähige Substratschicht von 15–20 cm, um dem natürlichen Verhalten gerecht zu werden. Verstecke aus Korkrinde, große Höhlenstrukturen und feuchtes Laub schaffen ein naturnahes Umfeld. Eine Wasserschale sollte stets verfügbar sein, ebenso wie eine gute Belüftung bei gleichzeitig hoher Luftfeuchte.

Beleuchtung für die Blassfuß-Riesenvogelspinne

Eine sanfte LED-Beleuchtung genügt völlig. Wichtig ist ein klarer Tag-Nacht-Rhythmus. Starke Lichtquellen oder punktuelle Spots mit Hitzeentwicklung sind ungeeignet. In kühlen Räumen kann eine Wärmematte an der Seitenwand oder eine abgedeckte Wärmelampe über dem Rückzugsbereich hilfreich sein – stets gut gesichert und nicht in Reichweite der Spinne.

Der Bodengrund für Theraphosa apophysis

Der Bodengrund ist entscheidend für das Wohlbefinden dieser grabenden Art. Eine dicke Schicht aus grabfähigem Humus, gemischt mit Moos, etwas Laub und Rindenstücken, bietet optimale Bedingungen. Die Spinne benötigt Feuchtigkeit im unteren Substratbereich, daher sollte der Boden nicht austrocknen. Eine Drainageschicht oder punktuelle Feuchtzonen helfen, Staunässe zu vermeiden. Korkröhren und halb eingegrabene Äste ergänzen das Setup.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur liegt zwischen 25 und 28 °C. In der Nacht darf sie auf etwa 22 °C absinken. Eine Beheizung über eine Heizmatte (seitlich) oder eine kontrollierte Wärmelampe ist möglich, sofern ein Temperaturgradient eingehalten wird. Ein Thermostat hilft bei der Steuerung. Dauerhafte Überhitzung muss vermieden werden.

Luftfeuchtigkeit

Eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit von 80 bis 90 % ist Pflicht. Ohne ausreichende Feuchte kann es zu Häutungsproblemen kommen. Tägliches Sprühen, eine große Wasserschale und dichte Bodenstruktur helfen beim Erhalt des Klimas. Ein Hygrometer ist dringend zu empfehlen, um Schwankungen rechtzeitig zu erkennen.

Fütterung von Theraphosa apophysis

Die Blassfuß-Riesenvogelspinne ist ein echter Kraftprotz mit entsprechendem Appetit. Große Schaben, Grillen, Heuschrecken und adulte Heimchen zählen zur Hauptnahrung. Adulte Tiere nehmen gelegentlich auch eine pinky Maus, was jedoch nur selten und als Ausnahmefutter erfolgen sollte. Futtertiere sollten stets entfernt werden, wenn sie nicht innerhalb von 24 Stunden angenommen werden.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind deutlich schlanker, weniger massig und zeigen oft eine auffälliger gefärbte Tibienbehaarung. Weibchen sind kräftiger, kompakter und leben deutlich länger. Die Bestimmung erfolgt zuverlässig über eine Analyse der Exuvie oder der Geschlechtsmerkmale bei adulten Tieren.

Zucht der Blassfuß-Riesenvogelspinne

Die Zucht von Theraphosa apophysis ist anspruchsvoll und gelingt nur erfahrenen Haltern. Das Männchen wird nach erfolgreicher Paarung häufig nicht geduldet und muss schnell entfernt werden. Das Weibchen legt mehrere hundert Eier in einen Kokon, den es bewacht. Nach rund zwei Monaten schlüpfen die Jungtiere. Frühzeitige Separierung ist nötig, um Verluste durch Kannibalismus zu vermeiden.

Erreichbare Größe und Lebenserwartung von Theraphosa apophysis

Mit einer Beinspannweite von bis zu 25 cm gehört diese Art zu den größten Vogelspinnen überhaupt. Weibchen erreichen bei guter Pflege ein Alter von über 15 Jahren. Männchen leben dagegen nur 1–2 Jahre nach der Reifehäutung. Ihre Größe, Kraft und das charakteristische Aussehen machen sie zu einem Tier für erfahrene Halter mit ausreichend Platz.

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

Wie alle Theraphosa-Arten verfügt auch Theraphosa apophysis über besonders feine und stark reizende Brennhaare, die bei Störung abgeworfen werden. Diese können bei Hautkontakt zu Juckreiz und Ausschlag führen, bei Augenkontakt sogar schmerzhaft und gefährlich sein. Das Tier sollte nur mit Vorsicht gepflegt werden – direkter Kontakt ist unbedingt zu vermeiden. Das Tragen von Handschuhen und das Vermeiden von Luftbewegungen im Terrarium sind sinnvoll. Ihr Gift ist für Menschen nicht gefährlich, aber der Biss kann schmerzhaft sein.

Nice-to-Know: Gigant mit rosa Füßen

Die Blassfuß-Riesenvogelspinne ist nicht nur aufgrund ihrer Größe ein Blickfang, sondern vor allem wegen ihrer einzigartigen Färbung: Die zarten rosa Füße heben sich deutlich vom dunklen Körper ab und machen sie zu einer der schönsten Riesenvogelspinnen überhaupt. Trotz ihres wehrhaften Charakters ist sie bei ruhiger Haltung erstaunlich gut beobachtbar und lässt sich bei Nacht oft außerhalb ihres Baus entdecken.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft der Blassfuß-Riesenvogelspinne (Theraphosa apophysis)

Die Blassfuß-Riesenvogelspinne (Theraphosa apophysis) stammt aus den feuchtheißen Regenwaldgebieten Venezuelas und Kolumbiens. Dort lebt sie in Bodennähe, verborgen in tiefen Erdhöhlen und unter Wurzeln. Die Art zählt zu den größten bekannten Vogelspinnen der Welt und beeindruckt mit massigem Körperbau, samtig dunkler Grundfarbe und auffallend hellrosa gefärbten Fußspitzen. Dieses namensgebende Merkmal macht sie nicht nur optisch besonders, sondern auch leicht von anderen Theraphosa-Arten unterscheidbar. In der Natur ist sie ein nachtaktiver Jäger, der auf weichem Waldboden lautlos durch das Laub streift.

Terrariumgröße für Theraphosa apophysis

Aufgrund ihrer enormen Größe benötigt diese Art ein geräumiges Bodenterrarium mit mindestens 60 x 40 x 40 cm. Noch größere Maße sind wünschenswert. Entscheidend ist vor allem eine tiefe, grabfähige Substratschicht von 15–20 cm, um dem natürlichen Verhalten gerecht zu werden. Verstecke aus Korkrinde, große Höhlenstrukturen und feuchtes Laub schaffen ein naturnahes Umfeld. Eine Wasserschale sollte stets verfügbar sein, ebenso wie eine gute Belüftung bei gleichzeitig hoher Luftfeuchte.

Beleuchtung für die Blassfuß-Riesenvogelspinne

Eine sanfte LED-Beleuchtung genügt völlig. Wichtig ist ein klarer Tag-Nacht-Rhythmus. Starke Lichtquellen oder punktuelle Spots mit Hitzeentwicklung sind ungeeignet. In kühlen Räumen kann eine Wärmematte an der Seitenwand oder eine abgedeckte Wärmelampe über dem Rückzugsbereich hilfreich sein – stets gut gesichert und nicht in Reichweite der Spinne.

Der Bodengrund für Theraphosa apophysis

Der Bodengrund ist entscheidend für das Wohlbefinden dieser grabenden Art. Eine dicke Schicht aus grabfähigem Humus, gemischt mit Moos, etwas Laub und Rindenstücken, bietet optimale Bedingungen. Die Spinne benötigt Feuchtigkeit im unteren Substratbereich, daher sollte der Boden nicht austrocknen. Eine Drainageschicht oder punktuelle Feuchtzonen helfen, Staunässe zu vermeiden. Korkröhren und halb eingegrabene Äste ergänzen das Setup.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur liegt zwischen 25 und 28 °C. In der Nacht darf sie auf etwa 22 °C absinken. Eine Beheizung über eine Heizmatte (seitlich) oder eine kontrollierte Wärmelampe ist möglich, sofern ein Temperaturgradient eingehalten wird. Ein Thermostat hilft bei der Steuerung. Dauerhafte Überhitzung muss vermieden werden.

Luftfeuchtigkeit

Eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit von 80 bis 90 % ist Pflicht. Ohne ausreichende Feuchte kann es zu Häutungsproblemen kommen. Tägliches Sprühen, eine große Wasserschale und dichte Bodenstruktur helfen beim Erhalt des Klimas. Ein Hygrometer ist dringend zu empfehlen, um Schwankungen rechtzeitig zu erkennen.

Fütterung von Theraphosa apophysis

Die Blassfuß-Riesenvogelspinne ist ein echter Kraftprotz mit entsprechendem Appetit. Große Schaben, Grillen, Heuschrecken und adulte Heimchen zählen zur Hauptnahrung. Adulte Tiere nehmen gelegentlich auch eine pinky Maus, was jedoch nur selten und als Ausnahmefutter erfolgen sollte. Futtertiere sollten stets entfernt werden, wenn sie nicht innerhalb von 24 Stunden angenommen werden.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind deutlich schlanker, weniger massig und zeigen oft eine auffälliger gefärbte Tibienbehaarung. Weibchen sind kräftiger, kompakter und leben deutlich länger. Die Bestimmung erfolgt zuverlässig über eine Analyse der Exuvie oder der Geschlechtsmerkmale bei adulten Tieren.

Zucht der Blassfuß-Riesenvogelspinne

Die Zucht von Theraphosa apophysis ist anspruchsvoll und gelingt nur erfahrenen Haltern. Das Männchen wird nach erfolgreicher Paarung häufig nicht geduldet und muss schnell entfernt werden. Das Weibchen legt mehrere hundert Eier in einen Kokon, den es bewacht. Nach rund zwei Monaten schlüpfen die Jungtiere. Frühzeitige Separierung ist nötig, um Verluste durch Kannibalismus zu vermeiden.

Erreichbare Größe und Lebenserwartung von Theraphosa apophysis

Mit einer Beinspannweite von bis zu 25 cm gehört diese Art zu den größten Vogelspinnen überhaupt. Weibchen erreichen bei guter Pflege ein Alter von über 15 Jahren. Männchen leben dagegen nur 1–2 Jahre nach der Reifehäutung. Ihre Größe, Kraft und das charakteristische Aussehen machen sie zu einem Tier für erfahrene Halter mit ausreichend Platz.

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

Wie alle Theraphosa-Arten verfügt auch Theraphosa apophysis über besonders feine und stark reizende Brennhaare, die bei Störung abgeworfen werden. Diese können bei Hautkontakt zu Juckreiz und Ausschlag führen, bei Augenkontakt sogar schmerzhaft und gefährlich sein. Das Tier sollte nur mit Vorsicht gepflegt werden – direkter Kontakt ist unbedingt zu vermeiden. Das Tragen von Handschuhen und das Vermeiden von Luftbewegungen im Terrarium sind sinnvoll. Ihr Gift ist für Menschen nicht gefährlich, aber der Biss kann schmerzhaft sein.

Nice-to-Know: Gigant mit rosa Füßen

Die Blassfuß-Riesenvogelspinne ist nicht nur aufgrund ihrer Größe ein Blickfang, sondern vor allem wegen ihrer einzigartigen Färbung: Die zarten rosa Füße heben sich deutlich vom dunklen Körper ab und machen sie zu einer der schönsten Riesenvogelspinnen überhaupt. Trotz ihres wehrhaften Charakters ist sie bei ruhiger Haltung erstaunlich gut beobachtbar und lässt sich bei Nacht oft außerhalb ihres Baus entdecken.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

×

Warenkorb

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.