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Blaustrich-Keilfleckbarbe, Trigonostigma truncata Mega-Angebot

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Artikelnummer: SK0055706 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Blaustrich-Keilfleckbarbe, Trigonostigma truncata

Deutscher Name: Blaustrich-Keilfleckbarbe
Wissenschaftlich: Trigonostigma truncata
Synonyme: Keilfleckbarbe „Blue Line“; Trigonostigma cf. hengeli (historisch)
Herkunft: Südostasien (Thailand, Zentralsumatra, Riau-Archipel)
Gesellschafts-Aquarium: sehr gut geeignet
Wasserwerte: weich bis leicht sauer, pH 5,5–7,0
Temperatur: ca. 23–27 °C
Beckengröße: ab 60 cm (Schwarmhaltung)
Bepflanzung: dicht bepflanzt, feinfiedrig, mit Schwimmpflanzen
Futter: Omnivor; feines Granulat, Frostfutter, Lebendfutter, Mikrofutter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen fülliger, Männchen schlanker mit intensiverer Zeichnung
Zucht möglich: Ja, Freilaicher mit Eiablage unter Pflanzenblättern
Maximale Größe: ca. 4–4,5 cm
Liefergröße: ca. 2–3 cm
Mit Garnelen verträglich: weitgehend unproblematisch, Jungtiere können gefressen werden

Im Detail: Blaustrich-Keilfleckbarbe, Trigonostigma truncata

Herkunft der Blaustrich-Keilfleckbarbe (Trigonostigma truncata)

Die Blaustrich-Keilfleckbarbe (Trigonostigma truncata) stammt aus weichen, leicht sauren Schwarzwassergebieten Südostasiens. Ihr natürliches Vorkommen erstreckt sich über kleine Waldbäche, langsam fließende Tannine-Gewässer und sumpfige Randzonen in Thailand, Zentralsumatra und dem Riau-Archipel. Diese klaren bis bernsteinfarbenen Lebensräume sind dicht von Wurzeln, Laubschichten und feinfiedrigen Unterwasserpflanzen geprägt, die den Fischen Schutz bieten und ein faszinierendes Lichtspiel erzeugen. Besonders auffällig ist der namensgebende blaue Längsstrich, der je nach Lichteinfall intensiv schimmert und die Art von anderen Keilfleckbarben deutlich abhebt. Die Tiere leben in lebhaften Gruppen, kommunizieren über feine Bewegungsimpulse und zeigen ein harmonisches Sozialverhalten, das ihre Beobachtung im Aquarium besonders reizvoll macht.

Blaustrich-Keilfleckbarben vergesellschaften

Als ausgesprochene Gruppenfische fühlen sich Trigonostigma truncata erst in einer größeren Schwarmgruppe wirklich sicher. Sie harmonieren hervorragend mit friedlichen kleinen Salmlern, Zwergbärblingen, Rasboren und Zwerggarnelen-tauglichen Arten wie Otocinclus. Wichtig ist eine ruhige Atmosphäre ohne große Räuberfische, da sie schnell eingeschüchtert reagieren. In einem strukturierten Gesellschaftsbecken mit Pflanzen, Wurzeln und gedämpftem Licht kommen ihre Farben besonders gut zur Geltung.

Passende Wasserparameter

Weiches, leicht saures Wasser entspricht den natürlichen Bedingungen dieser zierlichen Barben. Ein pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0 sowie niedrige Gesamthärte sorgen für Wohlbefinden und intensive Färbung. Dunkler Bodengrund, Laubzusatz und eine ruhige Filterströmung unterstützen das typische Verhalten und lassen die Tiere sichtbar entspannter wirken.

Haltungstemperatur

Mit 23–27 °C liegt der optimale Bereich im warm-tropischen Segment. Etwas wärmere Temperaturen intensivieren ihr Farbspiel, während kühlere Perioden eine ruhige, natürliche Jahreszeitenwirkung erzielen. Gleichmäßige Bedingungen fördern Vitalität und Sozialverhalten.

Die Beckengröße für Trigonostigma truncata

Ein Becken ab 60 cm genügt für eine Gruppe, sollte aber dicht bepflanzt und mit Sichtstrukturen gestaltet sein. Freie Schwimmzonen in der Mitte kombiniert mit beschatteten Randbereichen bieten ideale Bedingungen für ihr lebhaftes, aber nie hektisches Schwimmverhalten.

Bepflanzung

Feinfiedrige Pflanzen wie Limnophila, Rotala oder Mayaca sowie Schwimmpflanzen für gedämpftes Licht entsprechen ihrem Habitat. Das Spiel aus Licht und Schatten lässt den charakteristischen Blaustrich besonders intensiv leuchten.

Das Futter für Blaustrich-Keilfleckbarben

Die Art ist ein anspruchsloser Omnivore. Feines Granulat, Frost- und Lebendfutter wie Cyclops oder Artemia-Nauplien werden gerne genommen. Eine abwechslungsreiche, proteinreiche Kost fördert Vitalität und die auffällige Blauzeichnung entlang des Körpers.

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind etwas fülliger, während Männchen schlanker wirken und den Blaustrich kräftiger zeigen. In stimmungsvollem Licht lässt sich vor allem das Balzspiel der Männchen gut beobachten, das mit Vibrieren und engen Kreisbewegungen einhergeht.

Zucht von Trigonostigma truncata

Die Zucht gelingt in weichem, sehr sauberem Wasser. Die Tiere heften ihre Eier bevorzugt an die Unterseiten breiter Pflanzenblätter. Nach dem Schlupf benötigen die Jungfische feinstes Staubfutter und Mikroorganismen. Bei passenden Bedingungen kann die Art regelmäßig im Aquarium nachziehen.

Die Endgröße der Blaustrich-Keilfleckbarbe

Adulte Tiere erreichen etwa 4–4,5 cm. Bei guter Pflege, ruhigen Beckenpartnern und weichem Wasser bleiben sie über Jahre lebhaft, farbintensiv und sozial sehr aktiv.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Die Art ist weitgehend garnelenverträglich, wobei frisch geschlüpfte Junggarnelen gefressen werden können. In bepflanzten Becken mit dichten Moospolstern klappt eine Vergesellschaftung meist problemlos.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Blaustrich-Keilfleckbarbe (Trigonostigma truncata)

Die Blaustrich-Keilfleckbarbe (Trigonostigma truncata) stammt aus weichen, leicht sauren Schwarzwassergebieten Südostasiens. Ihr natürliches Vorkommen erstreckt sich über kleine Waldbäche, langsam fließende Tannine-Gewässer und sumpfige Randzonen in Thailand, Zentralsumatra und dem Riau-Archipel. Diese klaren bis bernsteinfarbenen Lebensräume sind dicht von Wurzeln, Laubschichten und feinfiedrigen Unterwasserpflanzen geprägt, die den Fischen Schutz bieten und ein faszinierendes Lichtspiel erzeugen. Besonders auffällig ist der namensgebende blaue Längsstrich, der je nach Lichteinfall intensiv schimmert und die Art von anderen Keilfleckbarben deutlich abhebt. Die Tiere leben in lebhaften Gruppen, kommunizieren über feine Bewegungsimpulse und zeigen ein harmonisches Sozialverhalten, das ihre Beobachtung im Aquarium besonders reizvoll macht.

Blaustrich-Keilfleckbarben vergesellschaften

Als ausgesprochene Gruppenfische fühlen sich Trigonostigma truncata erst in einer größeren Schwarmgruppe wirklich sicher. Sie harmonieren hervorragend mit friedlichen kleinen Salmlern, Zwergbärblingen, Rasboren und Zwerggarnelen-tauglichen Arten wie Otocinclus. Wichtig ist eine ruhige Atmosphäre ohne große Räuberfische, da sie schnell eingeschüchtert reagieren. In einem strukturierten Gesellschaftsbecken mit Pflanzen, Wurzeln und gedämpftem Licht kommen ihre Farben besonders gut zur Geltung.

Passende Wasserparameter

Weiches, leicht saures Wasser entspricht den natürlichen Bedingungen dieser zierlichen Barben. Ein pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0 sowie niedrige Gesamthärte sorgen für Wohlbefinden und intensive Färbung. Dunkler Bodengrund, Laubzusatz und eine ruhige Filterströmung unterstützen das typische Verhalten und lassen die Tiere sichtbar entspannter wirken.

Haltungstemperatur

Mit 23–27 °C liegt der optimale Bereich im warm-tropischen Segment. Etwas wärmere Temperaturen intensivieren ihr Farbspiel, während kühlere Perioden eine ruhige, natürliche Jahreszeitenwirkung erzielen. Gleichmäßige Bedingungen fördern Vitalität und Sozialverhalten.

Die Beckengröße für Trigonostigma truncata

Ein Becken ab 60 cm genügt für eine Gruppe, sollte aber dicht bepflanzt und mit Sichtstrukturen gestaltet sein. Freie Schwimmzonen in der Mitte kombiniert mit beschatteten Randbereichen bieten ideale Bedingungen für ihr lebhaftes, aber nie hektisches Schwimmverhalten.

Bepflanzung

Feinfiedrige Pflanzen wie Limnophila, Rotala oder Mayaca sowie Schwimmpflanzen für gedämpftes Licht entsprechen ihrem Habitat. Das Spiel aus Licht und Schatten lässt den charakteristischen Blaustrich besonders intensiv leuchten.

Das Futter für Blaustrich-Keilfleckbarben

Die Art ist ein anspruchsloser Omnivore. Feines Granulat, Frost- und Lebendfutter wie Cyclops oder Artemia-Nauplien werden gerne genommen. Eine abwechslungsreiche, proteinreiche Kost fördert Vitalität und die auffällige Blauzeichnung entlang des Körpers.

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind etwas fülliger, während Männchen schlanker wirken und den Blaustrich kräftiger zeigen. In stimmungsvollem Licht lässt sich vor allem das Balzspiel der Männchen gut beobachten, das mit Vibrieren und engen Kreisbewegungen einhergeht.

Zucht von Trigonostigma truncata

Die Zucht gelingt in weichem, sehr sauberem Wasser. Die Tiere heften ihre Eier bevorzugt an die Unterseiten breiter Pflanzenblätter. Nach dem Schlupf benötigen die Jungfische feinstes Staubfutter und Mikroorganismen. Bei passenden Bedingungen kann die Art regelmäßig im Aquarium nachziehen.

Die Endgröße der Blaustrich-Keilfleckbarbe

Adulte Tiere erreichen etwa 4–4,5 cm. Bei guter Pflege, ruhigen Beckenpartnern und weichem Wasser bleiben sie über Jahre lebhaft, farbintensiv und sozial sehr aktiv.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Die Art ist weitgehend garnelenverträglich, wobei frisch geschlüpfte Junggarnelen gefressen werden können. In bepflanzten Becken mit dichten Moospolstern klappt eine Vergesellschaftung meist problemlos.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

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