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Gelbband-Pfeilgiftfrosch, Dendrobates leucomelas Delta Amacuro Ausverkauf

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Artikelnummer: SK0054447 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Gelbband-Pfeilgiftfrosch, Dendrobates leucomelas

Deutscher Name: Gelbband-Pfeilgiftfrosch
Wissenschaftlich: Dendrobates leucomelas
Synonyme: Delta Amacuro, Gelbbandfrosch, Leucomelas-Pfeilgiftfrosch
Herkunft: Venezuela – Delta Amacuro, Guyana, Nordbrasilien – tropische Regenwälder
Lebensweise: Bodenbewohnend, tagaktiv, sucht Verstecke in Laub und Wurzeln
Haltungsform: Regenwald-Terrarium mit dichter Bepflanzung, Kletterästen und Wasserstelle
Mindestgröße des Terrariums: 60x45x60 cm (LxBxH) für ein Paar oder Trio, größer für Gruppen
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24-27°C am Tag, Nachtabsenkung bis 22°C, 70-100 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: LED-Tageslicht, UV-A förderlich, schwache UVB-Strahlung (2.0–5.0) empfohlen
Bodengrund: Feuchter Humus mit Laubstreu, Moosen und Versteckmöglichkeiten
Futter: Kleine Insekten wie Drosophila, Springschwänze, Mikro-Heimchen, Vitaminzugaben
Maximale Größe: bis zu 5 cm

Im Detail: Gelbband-Pfeilgiftfrosch, Dendrobates leucomelas

Lebensraum und Verhalten des Gelbband-Pfeilgiftfroschs (Dendrobates leucomelas)

Der Gelbband-Pfeilgiftfrosch ist durch sein leuchtend gelb-schwarzes Muster unverkennbar. Diese auffällige Färbung dient in der Natur als Warnsignal für Fressfeinde. Im Delta Amacuro in Venezuela sowie angrenzenden Regionen lebt die Art in tropischen Regenwäldern mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie ist überwiegend bodenbewohnend, nutzt aber auch Wurzeln und niedrige Pflanzen als Versteck. Als tagaktive Art sind die Tiere besonders gut zu beobachten, da sie regelmäßig auf Nahrungssuche gehen und dabei ihre kräftigen Farben zeigen.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für die Haltung empfiehlt sich ein Regenwald-Terrarium ab 60x45x60 cm für ein Paar oder Trio. Wichtig sind eine dichte Bepflanzung, viele Verstecke und eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit. Eine Laubschicht am Boden unterstützt das natürliche Verhalten, Korkstücke und Äste bieten Rückzugsräume. Eine flache Wasserschale oder ein kleiner Wasserbereich ist Pflicht. Gruppenhaltung ist möglich, benötigt jedoch deutlich mehr Platz.

Die richtige Bepflanzung

Besonders geeignet sind Bromelien, die als Eiablageplätze dienen können, sowie Farne und großblättrige Pflanzen wie Philodendron. Moose, Fittonia und andere Bodendecker stabilisieren das Klima und sorgen für ein naturnahes Erscheinungsbild. Rankpflanzen erweitern die Struktur und schaffen zusätzliche Klettermöglichkeiten.

Beleuchtung, UV und Temperatursteuerung

Eine helle LED-Beleuchtung mit UV-A unterstützt das natürliche Verhalten, zusätzlich ist eine geringe UV-B Versorgung (2.0–5.0) empfehlenswert. Tagsüber sollten die Temperaturen zwischen 24–27°C liegen, nachts darf es bis 22°C abkühlen. Eine konstante Luftfeuchtigkeit von 70–100 % ist unverzichtbar und wird durch tägliches Sprühen oder Beregnungsanlagen gewährleistet.

Fütterung: Was frisst der Gelbband-Pfeilgiftfrosch?

Die Tiere fressen kleine Insekten wie Drosophila, Springschwänze und Mikro-Heimchen. Für eine ausgewogene Ernährung sollten Vitamin- und Kalziumpräparate regelmäßig verwendet werden. Abwechslung ist wichtig, damit die Tiere gesund bleiben und sich gut entwickeln.

Geschlechtsunterschiede bei Dendrobates leucomelas

Weibchen sind kräftiger und größer, während die Männchen kleinere Körper und vergrößerte Fingerballen haben. Typisch für Männchen sind die Balzrufe, die zur Paarungszeit regelmäßig zu hören sind.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Eiablage erfolgt auf glatten, feuchten Flächen oder in Bromelientrichtern. Nach dem Schlupf übernehmen die Männchen die Betreuung und transportieren die Kaulquappen in Wasseransammlungen. Mit stabilen Klimabedingungen und Erfahrung ist die Nachzucht im Terrarium möglich und gelingt regelmäßig.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Dendrobates leucomelas

Mit bis zu 5 cm gehört der Gelbband-Pfeilgiftfrosch zu den größeren Pfeilgiftfröschen. Bei artgerechter Haltung und optimaler Versorgung können die Tiere bis zu 10 Jahre alt werden und sind damit langjährige Mitbewohner im Terrarium.

Nice-to-Know: Lautstarker Balzruf des Gelbband-Pfeilgiftfroschs

Im Gegensatz zu manchen anderen Pfeilgiftfrosch-Arten sind die Rufe von Dendrobates leucomelas deutlich lauter. Männchen rufen während der Fortpflanzungszeit regelmäßig, wodurch im Terrarium eine lebendige Regenwald-Atmosphäre entsteht. Für Halter sind diese Balzkonzerte ein faszinierendes Erlebnis.

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

In der Natur entwickeln Gelbband-Pfeilgiftfrösche durch ihre Nahrung Giftstoffe. Im Terrarium gezüchtete Tiere sind jedoch ungiftig und völlig ungefährlich. Dennoch sollte nach Hautkontakt mit den Tieren die gründliche Handwäsche selbstverständlich sein.

Lebensraum und Verhalten des Gelbband-Pfeilgiftfroschs (Dendrobates leucomelas)

Der Gelbband-Pfeilgiftfrosch ist durch sein leuchtend gelb-schwarzes Muster unverkennbar. Diese auffällige Färbung dient in der Natur als Warnsignal für Fressfeinde. Im Delta Amacuro in Venezuela sowie angrenzenden Regionen lebt die Art in tropischen Regenwäldern mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie ist überwiegend bodenbewohnend, nutzt aber auch Wurzeln und niedrige Pflanzen als Versteck. Als tagaktive Art sind die Tiere besonders gut zu beobachten, da sie regelmäßig auf Nahrungssuche gehen und dabei ihre kräftigen Farben zeigen.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für die Haltung empfiehlt sich ein Regenwald-Terrarium ab 60x45x60 cm für ein Paar oder Trio. Wichtig sind eine dichte Bepflanzung, viele Verstecke und eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit. Eine Laubschicht am Boden unterstützt das natürliche Verhalten, Korkstücke und Äste bieten Rückzugsräume. Eine flache Wasserschale oder ein kleiner Wasserbereich ist Pflicht. Gruppenhaltung ist möglich, benötigt jedoch deutlich mehr Platz.

Die richtige Bepflanzung

Besonders geeignet sind Bromelien, die als Eiablageplätze dienen können, sowie Farne und großblättrige Pflanzen wie Philodendron. Moose, Fittonia und andere Bodendecker stabilisieren das Klima und sorgen für ein naturnahes Erscheinungsbild. Rankpflanzen erweitern die Struktur und schaffen zusätzliche Klettermöglichkeiten.

Beleuchtung, UV und Temperatursteuerung

Eine helle LED-Beleuchtung mit UV-A unterstützt das natürliche Verhalten, zusätzlich ist eine geringe UV-B Versorgung (2.0–5.0) empfehlenswert. Tagsüber sollten die Temperaturen zwischen 24–27°C liegen, nachts darf es bis 22°C abkühlen. Eine konstante Luftfeuchtigkeit von 70–100 % ist unverzichtbar und wird durch tägliches Sprühen oder Beregnungsanlagen gewährleistet.

Fütterung: Was frisst der Gelbband-Pfeilgiftfrosch?

Die Tiere fressen kleine Insekten wie Drosophila, Springschwänze und Mikro-Heimchen. Für eine ausgewogene Ernährung sollten Vitamin- und Kalziumpräparate regelmäßig verwendet werden. Abwechslung ist wichtig, damit die Tiere gesund bleiben und sich gut entwickeln.

Geschlechtsunterschiede bei Dendrobates leucomelas

Weibchen sind kräftiger und größer, während die Männchen kleinere Körper und vergrößerte Fingerballen haben. Typisch für Männchen sind die Balzrufe, die zur Paarungszeit regelmäßig zu hören sind.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Eiablage erfolgt auf glatten, feuchten Flächen oder in Bromelientrichtern. Nach dem Schlupf übernehmen die Männchen die Betreuung und transportieren die Kaulquappen in Wasseransammlungen. Mit stabilen Klimabedingungen und Erfahrung ist die Nachzucht im Terrarium möglich und gelingt regelmäßig.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Dendrobates leucomelas

Mit bis zu 5 cm gehört der Gelbband-Pfeilgiftfrosch zu den größeren Pfeilgiftfröschen. Bei artgerechter Haltung und optimaler Versorgung können die Tiere bis zu 10 Jahre alt werden und sind damit langjährige Mitbewohner im Terrarium.

Nice-to-Know: Lautstarker Balzruf des Gelbband-Pfeilgiftfroschs

Im Gegensatz zu manchen anderen Pfeilgiftfrosch-Arten sind die Rufe von Dendrobates leucomelas deutlich lauter. Männchen rufen während der Fortpflanzungszeit regelmäßig, wodurch im Terrarium eine lebendige Regenwald-Atmosphäre entsteht. Für Halter sind diese Balzkonzerte ein faszinierendes Erlebnis.

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

In der Natur entwickeln Gelbband-Pfeilgiftfrösche durch ihre Nahrung Giftstoffe. Im Terrarium gezüchtete Tiere sind jedoch ungiftig und völlig ungefährlich. Dennoch sollte nach Hautkontakt mit den Tieren die gründliche Handwäsche selbstverständlich sein.

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