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Haibarbe, Balantiocheilos melanopterus Neue Kollektion

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Artikelnummer: SK0048039 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Haibarbe, Balantiocheilos melanopterus

Deutscher Name: Haibarbe
Wissenschaftlich: Balantiocheilos melanopterus
Synonyme: Silberhaibarbe, Silberhai, Sharkminnow
Herkunft: Südostasien (Thailand, Borneo, Sumatra, Malaysische Halbinsel)
Gesellschafts-Aquarium: nur mit großen Fischen geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 22-28° C
Beckengröße: ab 200 cm Kantenlänge
Bepflanzung: Randbepflanzung, freier Schwimmraum erforderlich
Futter: Allesfresser; Flocken, Granulate, Frost- & Lebendfutter, Gemüsebeigaben
Geschlechts-Unterschiede: kaum äußerlich erkennbar
Zucht möglich: im Aquarium nicht gelungen
Maximale Größe: bis zu 35 cm
Liefergröße: ca. 5-8 cm
Mit Garnelen verträglich: nein, Garnelen werden gefressen

Im Detail: Haibarbe, Balantiocheilos melanopterus

Herkunft der Haibarbe (Balantiocheilos melanopterus)

Die Haibarbe oder auch Balantiocheilos melanopterus zählt zu den eindrucksvollsten Schwarmfischen, die im Aquarium gehalten werden können. Mit ihrer silbrig glänzenden Körperfarbe und den markanten schwarzen Flossensäumen erinnert sie optisch an einen Miniatur-Hai, was ihr auch die Bezeichnung „Silberhai“ eingebracht hat. Ursprünglich stammt sie aus Südostasien und bewohnt dort klare Flüsse und große, langsam fließende Gewässer mit sandigem oder kiesigem Untergrund. Besonders häufig ist sie in Thailand, auf Sumatra, Borneo und der malaiischen Halbinsel anzutreffen. Die natürlichen Lebensräume bieten ihr viel Freiraum zum Schwimmen, weshalb sie auch im Aquarium ausreichend Platz benötigt. In ihrer Heimat gilt die Art mancherorts bereits als gefährdet, da ihre Bestände durch Lebensraumverlust rückläufig sind.

Haibarbe vergesellschaften

Haibarben sind grundsätzlich friedlich, benötigen jedoch ausreichend Raum und sollten aufgrund ihrer Größe und lebhaften Schwimmweise nur mit anderen großen und ebenso robusten Fischarten vergesellschaftet werden. Ideal sind etwa große Barbenarten, robuste Buntbarsche oder größere Welse. Kleinere oder empfindlichere Arten könnten durch das ungestüme Verhalten gestresst werden. Wichtig ist zudem, Haibarben niemals einzeln zu halten – sie sind echte Schwarmfische und benötigen mindestens fünf, besser mehr Artgenossen, um sich sicher und wohl zu fühlen.

Passende Wasserparameter

Die Haibarbe bevorzugt sauberes, gut gefiltertes Wasser mit weicher bis mittlerer Härte und einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Regelmäßige Wasserwechsel und eine leistungsstarke Filterung sind Pflicht, da die Tiere empfindlich auf Schadstoffe reagieren und einen hohen Sauerstoffgehalt benötigen.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für die Haltung von Haibarben liegt zwischen 22 und 28 °C. Kurzzeitig werden auch leicht kühlere oder wärmere Werte toleriert, ideal ist jedoch eine konstante Temperatur um 25 °C.

Die Beckengröße für Balantiocheilos melanopterus

Aufgrund ihrer Endgröße von bis zu 35 cm benötigen Haibarben sehr viel Schwimmraum. Ein Aquarium mit mindestens 200 cm Kantenlänge ist absolute Voraussetzung. Die Tiere schwimmen ausdauernd und schnell, weshalb eine große Grundfläche wichtiger ist als Höhe. Als Bodengrund eignet sich feiner Kies oder Sand. Auf starke Strömung sollte verzichtet werden, da die Art eher ruhige Zonen bevorzugt.

Bepflanzung

Die Bepflanzung sollte sich auf den Rand- und Hintergrundbereich beschränken, damit ausreichend Schwimmraum bleibt. Robustere Pflanzen wie Vallisnerien, Javafarn oder Anubias sind gut geeignet. Schwimmpflanzen können zur Lichtregulierung beitragen, sollten aber nicht zu sehr wuchern, um den freien Raum nicht einzuschränken.

Das Futter für Haibarben

Haibarben sind Allesfresser und nehmen nahezu jedes angebotene Futter bereitwillig an. Hochwertige Flocken- und Granulatfutter bilden die Basis, ergänzt durch Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia oder Daphnien. Auch pflanzliche Beikost wie überbrühter Spinat, Erbsen oder Spirulinapellets sollte regelmäßig angeboten werden, um Verdauung und Farbenpracht zu fördern.

Geschlechtsunterschiede

Geschlechtsunterschiede bei Balantiocheilos melanopterus sind äußerlich kaum zu erkennen. In der Regel wirken Weibchen etwas fülliger, vor allem zur Laichzeit, während Männchen tendenziell schlanker erscheinen. Eine sichere Unterscheidung ist jedoch meist nur bei geschlechtsreifen Tieren möglich.

Die Zucht von Balantiocheilos melanopterus

Eine Nachzucht der Haibarbe im heimischen Aquarium ist bislang nicht gelungen. In der Natur pflanzen sich die Tiere saisonal fort, vermutlich durch Freilaicher in dichten Pflanzengürteln. Alle im Handel angebotenen Exemplare stammen aus professionellen Zuchtanlagen mit hormoneller Stimulation. Für Hobbyzüchter bleibt diese Art daher eine große Herausforderung.

Die Endgröße von Haibarben

Unter optimalen Bedingungen können Haibarben eine Länge von bis zu 35 cm erreichen. Sie wachsen relativ schnell und benötigen daher von Anfang an ausreichend Platz. Bei guter Pflege und artgerechter Haltung erreichen sie ein Alter von über 10 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Aufgrund ihrer Größe und ihres natürlichen Jagdinstinkts sind Haibarben nicht mit Zwerggarnelen verträglich. Diese werden schnell als Futter betrachtet und gefressen. Eine Vergesellschaftung ist daher nicht zu empfehlen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Haibarbe (Balantiocheilos melanopterus)

Die Haibarbe oder auch Balantiocheilos melanopterus zählt zu den eindrucksvollsten Schwarmfischen, die im Aquarium gehalten werden können. Mit ihrer silbrig glänzenden Körperfarbe und den markanten schwarzen Flossensäumen erinnert sie optisch an einen Miniatur-Hai, was ihr auch die Bezeichnung „Silberhai“ eingebracht hat. Ursprünglich stammt sie aus Südostasien und bewohnt dort klare Flüsse und große, langsam fließende Gewässer mit sandigem oder kiesigem Untergrund. Besonders häufig ist sie in Thailand, auf Sumatra, Borneo und der malaiischen Halbinsel anzutreffen. Die natürlichen Lebensräume bieten ihr viel Freiraum zum Schwimmen, weshalb sie auch im Aquarium ausreichend Platz benötigt. In ihrer Heimat gilt die Art mancherorts bereits als gefährdet, da ihre Bestände durch Lebensraumverlust rückläufig sind.

Haibarbe vergesellschaften

Haibarben sind grundsätzlich friedlich, benötigen jedoch ausreichend Raum und sollten aufgrund ihrer Größe und lebhaften Schwimmweise nur mit anderen großen und ebenso robusten Fischarten vergesellschaftet werden. Ideal sind etwa große Barbenarten, robuste Buntbarsche oder größere Welse. Kleinere oder empfindlichere Arten könnten durch das ungestüme Verhalten gestresst werden. Wichtig ist zudem, Haibarben niemals einzeln zu halten – sie sind echte Schwarmfische und benötigen mindestens fünf, besser mehr Artgenossen, um sich sicher und wohl zu fühlen.

Passende Wasserparameter

Die Haibarbe bevorzugt sauberes, gut gefiltertes Wasser mit weicher bis mittlerer Härte und einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Regelmäßige Wasserwechsel und eine leistungsstarke Filterung sind Pflicht, da die Tiere empfindlich auf Schadstoffe reagieren und einen hohen Sauerstoffgehalt benötigen.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für die Haltung von Haibarben liegt zwischen 22 und 28 °C. Kurzzeitig werden auch leicht kühlere oder wärmere Werte toleriert, ideal ist jedoch eine konstante Temperatur um 25 °C.

Die Beckengröße für Balantiocheilos melanopterus

Aufgrund ihrer Endgröße von bis zu 35 cm benötigen Haibarben sehr viel Schwimmraum. Ein Aquarium mit mindestens 200 cm Kantenlänge ist absolute Voraussetzung. Die Tiere schwimmen ausdauernd und schnell, weshalb eine große Grundfläche wichtiger ist als Höhe. Als Bodengrund eignet sich feiner Kies oder Sand. Auf starke Strömung sollte verzichtet werden, da die Art eher ruhige Zonen bevorzugt.

Bepflanzung

Die Bepflanzung sollte sich auf den Rand- und Hintergrundbereich beschränken, damit ausreichend Schwimmraum bleibt. Robustere Pflanzen wie Vallisnerien, Javafarn oder Anubias sind gut geeignet. Schwimmpflanzen können zur Lichtregulierung beitragen, sollten aber nicht zu sehr wuchern, um den freien Raum nicht einzuschränken.

Das Futter für Haibarben

Haibarben sind Allesfresser und nehmen nahezu jedes angebotene Futter bereitwillig an. Hochwertige Flocken- und Granulatfutter bilden die Basis, ergänzt durch Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia oder Daphnien. Auch pflanzliche Beikost wie überbrühter Spinat, Erbsen oder Spirulinapellets sollte regelmäßig angeboten werden, um Verdauung und Farbenpracht zu fördern.

Geschlechtsunterschiede

Geschlechtsunterschiede bei Balantiocheilos melanopterus sind äußerlich kaum zu erkennen. In der Regel wirken Weibchen etwas fülliger, vor allem zur Laichzeit, während Männchen tendenziell schlanker erscheinen. Eine sichere Unterscheidung ist jedoch meist nur bei geschlechtsreifen Tieren möglich.

Die Zucht von Balantiocheilos melanopterus

Eine Nachzucht der Haibarbe im heimischen Aquarium ist bislang nicht gelungen. In der Natur pflanzen sich die Tiere saisonal fort, vermutlich durch Freilaicher in dichten Pflanzengürteln. Alle im Handel angebotenen Exemplare stammen aus professionellen Zuchtanlagen mit hormoneller Stimulation. Für Hobbyzüchter bleibt diese Art daher eine große Herausforderung.

Die Endgröße von Haibarben

Unter optimalen Bedingungen können Haibarben eine Länge von bis zu 35 cm erreichen. Sie wachsen relativ schnell und benötigen daher von Anfang an ausreichend Platz. Bei guter Pflege und artgerechter Haltung erreichen sie ein Alter von über 10 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Aufgrund ihrer Größe und ihres natürlichen Jagdinstinkts sind Haibarben nicht mit Zwerggarnelen verträglich. Diese werden schnell als Futter betrachtet und gefressen. Eine Vergesellschaftung ist daher nicht zu empfehlen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

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