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Highlight Mandarinenkrabbe, Geosesarma sp. Mandarine, Trio (1 Männchen + 2 Weibchen)

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Artikelnummer: SK0051599 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Mandarinenkrabbe, Geosesarma sp. Mandarine

Deutscher Name: Mandarinenkrabbe
Wissenschaftlich: Geosesarma sp. Mandarine
Herkunft: Südostasien – Tropische Regenwälder mit feuchten Verstecken und Wasserstellen
Lebensweise: Semi-aquatisch, überwiegend an Land, nachtaktiv
Haltungsform: Terrarium mit flachem Wasserteil und viel Struktur
Mindestgröße des Terrariums: 60x30x30 cm (LxBxH), für Gruppen entsprechend größer
Wasserwerte: Weiches bis mittelhartes Wasser, pH 6,5 – 7,5
Temperatur: 24-28° C, nachts leicht kühler
Luftfeuchtigkeit: 80-90 %, regelmäßiges Sprühen notwendig
Bodengrund: Lockere, feuchte Erde mit Moos und Verstecken
Futter: Allesfresser, tierische Proteine, pflanzliche Kost, Früchte
Maximale Größe: bis zu 5 cm

Im Detail: Mandarinenkrabbe, Geosesarma sp. Mandarine

Lebensraum und Verhalten der Mandarinenkrabbe

Die Mandarinenkrabbe stammt aus den feuchtwarmen Regenwäldern Südostasiens, wo sie sich in Laubstreu, unter Wurzeln und zwischen feuchten Steinen versteckt. Die Mandarinenkrabbe gehört zur Gattung Geosesarma und zählt damit zu den sogenannten Vampirkrabben. Diese farbenprächtige Krabbe mit ihrer leuchtend orange-roten Färbung und dem dunklen Rückenpanzer ist vor allem nachtaktiv und erkundet in der Dämmerung ihr Revier. Sie lebt größtenteils an Land, benötigt aber immer eine flache Wasserstelle zur Feuchtigkeitsaufnahme.

Die richtige Haltung im Terrarium

Ein Terrarium mit den Maßen 60x30x30 cm reicht für ein Pärchen aus, für Gruppen sollte es entsprechend größer sein. Der Bodengrund muss locker, stets leicht feucht und mit Laub oder Moos bedeckt sein. Ein flacher Wasserbereich (ca. 2 cm tief) sollte vorhanden sein, damit die Krabben trinken und sich befeuchten können. Eine dichte Bepflanzung mit Wurzeln und Kletterstrukturen ist ideal, um das natürliche Verhalten zu unterstützen.

Bepflanzung: Naturnahe Umgebung für Mandarinenkrabben

Geeignete Pflanzen sind Bromelien, Farne, Moose und kleinere tropische Pflanzen, die die Feuchtigkeit speichern. Wurzeln und Korkstücke dienen als Verstecke und Kletterhilfen.

Fütterung: Was frisst die Mandarinenkrabbe?

Mandarinenkrabben sind Allesfresser und nehmen tierische sowie pflanzliche Nahrung zu sich. Sie lieben Frostfutter (Mysis, Artemia, Krill), Insekten, Proteinfutter-Pellets sowie frische Früchte wie Apfelstückchen oder Gurkenstücke. Herbstlaub sollte stets als natürlicher Futterzusatz vorhanden sein.

Geschlechtsunterschiede

Männchen haben größere Scheren und einen schmaleren Hinterleib. Weibchen erkennt man am breiten Abdomen, das zur Eilage dient.

Die Zucht von Geosesarma sp. Mandarine

Die Zucht ist im Terrarium möglich. Weibchen tragen ihre Eier unter dem Körper und setzen voll entwickelte Jungtiere ab. Eine dichte Struktur mit vielen Verstecken erhöht die Überlebensrate der Jungtiere.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Die Mandarinenkrabbe erreicht eine Größe von bis zu 5 cm und kann unter guten Bedingungen mehrere Jahre alt werden. Entscheidend ist eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine abwechslungsreiche Ernährung.

Nice-to-Know: Erkennt die Mandarinenkrabbe ihre Halter?

Viele Halter berichten, dass die Krabbe nach einer Eingewöhnungszeit auf Fütterungszeiten reagiert und neugierig aus ihrem Versteck kommt. Besonders mit ruhiger Handhabung und regelmäßiger Fütterung wird sie zunehmend aktiver und zeigt ein spannendes Verhalten.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten der Mandarinenkrabbe

Die Mandarinenkrabbe stammt aus den feuchtwarmen Regenwäldern Südostasiens, wo sie sich in Laubstreu, unter Wurzeln und zwischen feuchten Steinen versteckt. Die Mandarinenkrabbe gehört zur Gattung Geosesarma und zählt damit zu den sogenannten Vampirkrabben. Diese farbenprächtige Krabbe mit ihrer leuchtend orange-roten Färbung und dem dunklen Rückenpanzer ist vor allem nachtaktiv und erkundet in der Dämmerung ihr Revier. Sie lebt größtenteils an Land, benötigt aber immer eine flache Wasserstelle zur Feuchtigkeitsaufnahme.

Die richtige Haltung im Terrarium

Ein Terrarium mit den Maßen 60x30x30 cm reicht für ein Pärchen aus, für Gruppen sollte es entsprechend größer sein. Der Bodengrund muss locker, stets leicht feucht und mit Laub oder Moos bedeckt sein. Ein flacher Wasserbereich (ca. 2 cm tief) sollte vorhanden sein, damit die Krabben trinken und sich befeuchten können. Eine dichte Bepflanzung mit Wurzeln und Kletterstrukturen ist ideal, um das natürliche Verhalten zu unterstützen.

Bepflanzung: Naturnahe Umgebung für Mandarinenkrabben

Geeignete Pflanzen sind Bromelien, Farne, Moose und kleinere tropische Pflanzen, die die Feuchtigkeit speichern. Wurzeln und Korkstücke dienen als Verstecke und Kletterhilfen.

Fütterung: Was frisst die Mandarinenkrabbe?

Mandarinenkrabben sind Allesfresser und nehmen tierische sowie pflanzliche Nahrung zu sich. Sie lieben Frostfutter (Mysis, Artemia, Krill), Insekten, Proteinfutter-Pellets sowie frische Früchte wie Apfelstückchen oder Gurkenstücke. Herbstlaub sollte stets als natürlicher Futterzusatz vorhanden sein.

Geschlechtsunterschiede

Männchen haben größere Scheren und einen schmaleren Hinterleib. Weibchen erkennt man am breiten Abdomen, das zur Eilage dient.

Die Zucht von Geosesarma sp. Mandarine

Die Zucht ist im Terrarium möglich. Weibchen tragen ihre Eier unter dem Körper und setzen voll entwickelte Jungtiere ab. Eine dichte Struktur mit vielen Verstecken erhöht die Überlebensrate der Jungtiere.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Die Mandarinenkrabbe erreicht eine Größe von bis zu 5 cm und kann unter guten Bedingungen mehrere Jahre alt werden. Entscheidend ist eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine abwechslungsreiche Ernährung.

Nice-to-Know: Erkennt die Mandarinenkrabbe ihre Halter?

Viele Halter berichten, dass die Krabbe nach einer Eingewöhnungszeit auf Fütterungszeiten reagiert und neugierig aus ihrem Versteck kommt. Besonders mit ruhiger Handhabung und regelmäßiger Fütterung wird sie zunehmend aktiver und zeigt ein spannendes Verhalten.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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