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Lavaschnecke, Faunus sp. Lava Sale

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Artikelnummer: SK0049823 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Lavaschnecke, Faunus sp. Lava

Deutscher Name: Lavaschnecke
Wissenschaftlich: Faunus sp. Lava
Synonyme: Keine bekannt
Herkunft: Südostasien, insbesondere Flussmündungen und Brackwassergebiete
Gesellschafts-Aquarium: ja, mit friedlichen Arten
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,5 – 8,0
Temperatur: ca. 24-28° C
Beckengröße: ab 54 Liter
Bepflanzung: empfohlen
Futter: Algen, Detritus, Spirulina, überbrühtes Gemüse
Geschlechts-Unterschiede: nicht eindeutig erkennbar
Zucht möglich: nein, Nachzucht im Aquarium nicht dokumentiert
Maximale Größe: bis zu 6 cm, Lebenserwartung mehrere Jahre
Liefergröße: ca. 3-5 cm
Mit Garnelen verträglich: ja

Im Detail: Lavaschnecke, Faunus sp. Lava

Herkunft der Lavaschnecke (Faunus sp. Lava)

Die Lavaschnecke, wissenschaftlich Faunus sp. Lava, stammt aus Südostasien, wo sie in langsam fließenden Flüssen, Brackwasserzonen und Mangrovensümpfen zu finden ist. Sie gehört zur Familie der Thiaridae (Stachel- oder Dornschnecken) und ist eine äußerst robuste und anpassungsfähige Wasserschnecke. Auffällig ist ihr langgezogenes, dunkelbraun bis rötlich gefärbtes Gehäuse, das eine leichte Spiralmusterung aufweist. Im Gegensatz zu vielen anderen Schnecken besitzt sie keinen schwarzen, sondern einen eher helleren Fuß, oft in Rot-/Orange-Tönen, was sie optisch von ähnlichen, verwandten Arten klar unterscheidet und den Bezug zum Namen Lavaschnecke herstellt.

Vergesellschaftung der Lavaschnecke

Die Lavaschnecke ist friedlich und kann problemlos mit anderen Schnecken, Garnelen und ruhigen Fischarten gehalten werden. Sie eignet sich gut für Gemeinschaftsaquarien und ist eine ausgezeichnete Resteverwerterin, da sie Algenbeläge und abgestorbene Pflanzenteile frisst.

Passende Wasserparameter

Diese Schnecke fühlt sich in einem breiten Spektrum an Wasserwerten wohl. Ideal sind ein pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 sowie weiches bis mittelhartes Wasser. Eine leicht erhöhte Karbonathärte ist vorteilhaft, da sie Kalk für ihr Gehäuse benötigt.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für die Lavaschnecke liegt zwischen 24 und 28 °C. Sie toleriert leichte Schwankungen, sollte aber nicht dauerhaft in zu kaltem Wasser gehalten werden.

Die Beckengröße für Faunus sp. Lava

Ein Aquarium ab 54 Litern bietet ausreichend Platz. Feiner Sand oder weicher Bodengrund ist empfehlenswert, da sich die Schnecke gerne eingräbt. Wurzeln und Steine sorgen für ein naturnahes Umfeld.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit robusten Pflanzen wie Anubias, Javafarn und Cryptocorynen ist ideal. Die Schnecke gräbt sich gelegentlich ein, beschädigt jedoch keine Pflanzen.

Das Futter für Lavaschnecken

Lavaschnecken ernähren sich von Algenbelägen, Biofilmen und Detritus. Als Zusatzfutter eignen sich Spirulina-Tabletten, überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Salat sowie spezielles Schneckenfutter.

Geschlechtsunterschiede

Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht unterscheidbar.

Die Zucht von Lavaschnecken

Eine Nachzucht im Aquarium ist bisher nicht gelungen, da sich die Larven vermutlich in Brackwasser entwickeln.

Die Endgröße von Lavaschnecken

Diese Schnecke kann bis zu 6 cm groß werden und erreicht eine Lebenserwartung von mehreren Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Lavaschnecken sind vollkommen friedlich und können bedenkenlos mit Garnelen zusammen gehalten werden.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Lavaschnecke (Faunus sp. Lava)

Die Lavaschnecke, wissenschaftlich Faunus sp. Lava, stammt aus Südostasien, wo sie in langsam fließenden Flüssen, Brackwasserzonen und Mangrovensümpfen zu finden ist. Sie gehört zur Familie der Thiaridae (Stachel- oder Dornschnecken) und ist eine äußerst robuste und anpassungsfähige Wasserschnecke. Auffällig ist ihr langgezogenes, dunkelbraun bis rötlich gefärbtes Gehäuse, das eine leichte Spiralmusterung aufweist. Im Gegensatz zu vielen anderen Schnecken besitzt sie keinen schwarzen, sondern einen eher helleren Fuß, oft in Rot-/Orange-Tönen, was sie optisch von ähnlichen, verwandten Arten klar unterscheidet und den Bezug zum Namen Lavaschnecke herstellt.

Vergesellschaftung der Lavaschnecke

Die Lavaschnecke ist friedlich und kann problemlos mit anderen Schnecken, Garnelen und ruhigen Fischarten gehalten werden. Sie eignet sich gut für Gemeinschaftsaquarien und ist eine ausgezeichnete Resteverwerterin, da sie Algenbeläge und abgestorbene Pflanzenteile frisst.

Passende Wasserparameter

Diese Schnecke fühlt sich in einem breiten Spektrum an Wasserwerten wohl. Ideal sind ein pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 sowie weiches bis mittelhartes Wasser. Eine leicht erhöhte Karbonathärte ist vorteilhaft, da sie Kalk für ihr Gehäuse benötigt.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für die Lavaschnecke liegt zwischen 24 und 28 °C. Sie toleriert leichte Schwankungen, sollte aber nicht dauerhaft in zu kaltem Wasser gehalten werden.

Die Beckengröße für Faunus sp. Lava

Ein Aquarium ab 54 Litern bietet ausreichend Platz. Feiner Sand oder weicher Bodengrund ist empfehlenswert, da sich die Schnecke gerne eingräbt. Wurzeln und Steine sorgen für ein naturnahes Umfeld.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit robusten Pflanzen wie Anubias, Javafarn und Cryptocorynen ist ideal. Die Schnecke gräbt sich gelegentlich ein, beschädigt jedoch keine Pflanzen.

Das Futter für Lavaschnecken

Lavaschnecken ernähren sich von Algenbelägen, Biofilmen und Detritus. Als Zusatzfutter eignen sich Spirulina-Tabletten, überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Salat sowie spezielles Schneckenfutter.

Geschlechtsunterschiede

Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht unterscheidbar.

Die Zucht von Lavaschnecken

Eine Nachzucht im Aquarium ist bisher nicht gelungen, da sich die Larven vermutlich in Brackwasser entwickeln.

Die Endgröße von Lavaschnecken

Diese Schnecke kann bis zu 6 cm groß werden und erreicht eine Lebenserwartung von mehreren Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Lavaschnecken sind vollkommen friedlich und können bedenkenlos mit Garnelen zusammen gehalten werden.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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