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Leopardgarnele, Caridina rupropunctata Top-Angebot

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Artikelnummer: SK0051045 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung


Auf einen Blick: Leopardgarnele, Caridina rupropunctata

Deutscher Name: Leopardgarnele
Wissenschaftlich: Caridina rupropunctata
Synonyme: Keine bekannten Synonyme
Herkunft: Südostasien, insbesondere Indonesien und Malaysia
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 22-27° C
Beckengröße: ab 30 Liter
Bepflanzung: empfohlen
Futter: Spezialfutter für Garnelen, Laub, Biofilme, Algen
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen sind größer und runder
Zucht möglich: ja
Maximale Größe: bis zu 3,5 cm
Liefergröße: ca. 1-2 cm
Mit Garnelen verträglich: ja

Im Detail: Leopardgarnele, Caridina rupropunctata

Herkunft der Leopardgarnele (Caridina rupropunctata)

Die Leopardgarnele, wissenschaftlich als Caridina rupropunctata bekannt, stammt aus Fließgewässern in Südostasien, insbesondere aus Indonesien und Malaysia. Ihr auffälliges, gepunktetes Muster gibt ihr den Namen und macht sie zu einer attraktiven Wahl für Aquarianer, die nach besonderen Farbvarianten suchen.

Vergesellschaftung der Leopardgarnele

Leopardgarnelen sind friedliche Tiere, die sich eigentlich gut mit anderen Zwerggarnelen und kleinen, sehr ruhigen Fischarten vergesellschaften lassen. Sie benötigen jedoch unbedingt zahlreiche Verstecke, da sie sich bei Stress schnell zurückziehen. Da die gepunktete Garnele aber recht empfindlich auf (fremde) Keime reagiert ist sie am besten in einem Artenbecken zu halten.

Passende Wasserparameter

Leopardgarnelen bevorzugen weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine gute Wasserqualität und regelmäßige Wasserwechsel sind absolut essenziell für ihre Gesundheit und unerlässlich.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur für die Haltung liegt zwischen 22 und 27 °C. Eine konstante Temperatur im unteren bis mittleren Bereich fördert das Wohlbefinden und die Aktivität der Tiere.

Die Beckengröße für Caridina rupropunctata

Ein Aquarium ab 30 Litern reicht für eine kleine Gruppe von Leopardgarnelen aus. Ein sandiger Bodengrund sowie Verstecke aus Moos und Wurzeln sorgen für eine naturnahe Umgebung.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit Moosen, Farnen und Stängelpflanzen bietet den Garnelen optimale Rückzugsmöglichkeiten und dient als Weidefläche für Biofilme.

Das Futter für Leopardgarnelen

Leopardgarnelen ernähren sich von Biofilmen, Algen und Laub. Spezielles Garnelenfutter sowie überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Erbsen sind eine wertvolle Ergänzung.

Geschlechtsunterschiede

Weibliche Leopardgarnelen sind etwas größer und rundlicher als die Männchen. Bei geschlechtsreifen Weibchen sind unter dem Bauch oft Eier sichtbar.

Die Zucht von Leopardgarnelen

Die Zucht gelingt am besten in weichem, leicht saurem Wasser. Jungtiere benötigen feine Verstecke und eine nahrhafte Mikrofauna, um gut heranzuwachsen.

Die Endgröße von Leopardgarnelen

Leopardgarnelen erreichen eine maximale Größe von etwa 3,5 cm.

Verträglichkeit mit anderen Zwerggarnelen

Sie sind friedliche Tiere und lassen sich gut mit anderen Zwerggarnelen vergesellschaften, solange die Wasserparameter übereinstimmen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft der Leopardgarnele (Caridina rupropunctata)

Die Leopardgarnele, wissenschaftlich als Caridina rupropunctata bekannt, stammt aus Fließgewässern in Südostasien, insbesondere aus Indonesien und Malaysia. Ihr auffälliges, gepunktetes Muster gibt ihr den Namen und macht sie zu einer attraktiven Wahl für Aquarianer, die nach besonderen Farbvarianten suchen.

Vergesellschaftung der Leopardgarnele

Leopardgarnelen sind friedliche Tiere, die sich eigentlich gut mit anderen Zwerggarnelen und kleinen, sehr ruhigen Fischarten vergesellschaften lassen. Sie benötigen jedoch unbedingt zahlreiche Verstecke, da sie sich bei Stress schnell zurückziehen. Da die gepunktete Garnele aber recht empfindlich auf (fremde) Keime reagiert ist sie am besten in einem Artenbecken zu halten.

Passende Wasserparameter

Leopardgarnelen bevorzugen weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine gute Wasserqualität und regelmäßige Wasserwechsel sind absolut essenziell für ihre Gesundheit und unerlässlich.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur für die Haltung liegt zwischen 22 und 27 °C. Eine konstante Temperatur im unteren bis mittleren Bereich fördert das Wohlbefinden und die Aktivität der Tiere.

Die Beckengröße für Caridina rupropunctata

Ein Aquarium ab 30 Litern reicht für eine kleine Gruppe von Leopardgarnelen aus. Ein sandiger Bodengrund sowie Verstecke aus Moos und Wurzeln sorgen für eine naturnahe Umgebung.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit Moosen, Farnen und Stängelpflanzen bietet den Garnelen optimale Rückzugsmöglichkeiten und dient als Weidefläche für Biofilme.

Das Futter für Leopardgarnelen

Leopardgarnelen ernähren sich von Biofilmen, Algen und Laub. Spezielles Garnelenfutter sowie überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Erbsen sind eine wertvolle Ergänzung.

Geschlechtsunterschiede

Weibliche Leopardgarnelen sind etwas größer und rundlicher als die Männchen. Bei geschlechtsreifen Weibchen sind unter dem Bauch oft Eier sichtbar.

Die Zucht von Leopardgarnelen

Die Zucht gelingt am besten in weichem, leicht saurem Wasser. Jungtiere benötigen feine Verstecke und eine nahrhafte Mikrofauna, um gut heranzuwachsen.

Die Endgröße von Leopardgarnelen

Leopardgarnelen erreichen eine maximale Größe von etwa 3,5 cm.

Verträglichkeit mit anderen Zwerggarnelen

Sie sind friedliche Tiere und lassen sich gut mit anderen Zwerggarnelen vergesellschaften, solange die Wasserparameter übereinstimmen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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