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Neue Kollektion Riedfrosch Mix, 5 Stück, Hyperolius sp.

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Artikelnummer: SK0049227 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Riedfrosch-Mix (Hyperolius sp., diverse Arten)

Deutscher Name: Riedfrosch-Mix, 5 Stück
Wissenschaftlich: Überwiegend Hyperolius sp., Leptopiles sp. (diverse Arten)
Synonyme: Riedfrösche, Afrika-Frösche, Schilffrösche 
Herkunft: Subsahara-Afrika: tropische Feucht- und Sumpfgebiete, Savannen, Waldränder
Lebensweise: Halbaquatisch bis baumbewohnend, dämmerungs- bis nachtaktiv
Haltungsform: Paludarium mit Wasser- und Landteil, gut bepflanzt und strukturiert
Mindestgröße des Terrariums: 80x40x60 cm (LxBxH) für 5 Tiere, größer empfehlenswert
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24-28°C am Tag, Nachtabsenkung möglich, 70-90 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: LED-Tageslichtlampen mit UV-A, UV-B optional für Kalziumhaushalt
Bodengrund: Kokoshumus, Laubstreu, Moos, teils Wasserbereich mit Wasserpflanzen
Futter: Kleine Insekten, Springschwänze, Fruchtfliegen, Grillen, Vitamin- und Kalziumzusatz
Maximale Größe: Je nach Art ca. 2,5 bis 4 cm

Im Detail: Riedfrosch-Mix (Hyperolius sp.)

Lebensraum und Verhalten der Riedfrösche (Hyperolius sp.)

Die Riedfrösche aus dem afrikanischen Raum bewohnen vor allem feuchtwarme Regionen wie Sümpfe, Savannen und Waldränder. Dort halten sie sich bevorzugt in der Vegetation rund um stehende oder langsam fließende Gewässer auf. Unsere Tiere stammen aus Nigeria und Togo. Ihre lebhaften Farben variieren stark, denn es gibt zahlreiche Farbmorphen und eng verwandte Arten innerhalb der Gattung Hyperolius/Leptopiles. Selbst innerhalb einer Art sehen manche Tiere komplett unterschiedlich aus. Genau diese faszinierende Vielfalt bildet unser Riedfrosch-Mix ab: Die Zusammenstellung erfolgt zufällig als 5er-Set aus verschiedenen Farbmorphen und Arten und kann von der Produktabbildung abweichen. Diese zeigt ein Beispielfoto, nicht immer die exakten Tiere, die geliefert werden. Der Riedfrosch-Mix eignet sich ideal für naturnah gestaltete Paludarien und bietet durch die Vielfalt spannende Beobachtungsmöglichkeiten. Die Tiere sind meist dämmerungs- oder nachtaktiv, teils baumbewohnend und können alle ausgezeichnet klettern, auch an Glas.

Die richtige Haltung im Terrarium

Riedfrösche benötigen ein semi-aquatisches Paludarium mit einem gut strukturierten Landteil sowie einem Wasserteil, der als flaches Becken oder Teichzone gestaltet werden kann. Eine große Wasserschale reicht nicht aus, da die Tiere den Wasserteil aktiv nutzen, besonders zur Fortpflanzung. Die Landzone sollte mit Moosen, Korkrinde, Rindenstücken und senkrechten Kletterstrukturen ausgestattet sein. Ein Terrarium mit mindestens 80x40x60 cm (LxBxH) bietet Platz für die fünf Tiere dieses Sets. Ein dichter Pflanzenbewuchs erhöht das Wohlbefinden und sorgt für naturnahe Verstecke.

Die richtige Bepflanzung

Ideal sind tropische Pflanzen wie Bromelien, Farne, Tradescantia, Efeutute oder kleinwüchsige Philodendron-Arten. Diese sorgen nicht nur für Sichtschutz, sondern speichern auch Feuchtigkeit. Moose am Boden und auf Ästen helfen, die Luftfeuchte konstant zu halten. Kletterpflanzen strukturieren die Höhe des Beckens und geben den Fröschen Sicherheit. Auch Wasserpflanzen im Aquateil können das Biotop bereichern.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Für den naturnahen Tag-Nacht-Rhythmus sorgen LED-Tageslichtlampen. Eine optionale UV-B-Beleuchtung (2.0-5.0) kann den Kalziumstoffwechsel unterstützen. Tagsüber liegt die optimale Temperatur zwischen 24 und 28 °C. Nachts darf sie auf 20 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte konstant bei 70-90 % liegen. Zur Erhitzung eignen sich Wärmelampen über dem Landteil oder Heizmatten an der Seitenwand, stets in Verbindung mit einem Thermostat. Nebler oder manuelles Sprühnen sorgen für die nötige Luftfeuchte.

Fütterung: Was fressen Riedfrösche?

Diese kleinen Frösche sind flinke Jäger, die bevorzugt lebendes Futter wie Fruchtfliegen, Springschwänze, Mikrogrillen oder Ofenfischchen erbeuten. Das Futter sollte abwechslungsreich gestaltet und mit Vitamin- und Kalziumzusätzen bestäubt werden. Bei entsprechender Größe nehmen manche Tiere auch kleine Heimchen oder flugunfähige Mückenlarven an.

Geschlechtsunterschiede bei Hyperolius-Arten

Die Männchen bleiben oft etwas kleiner und haben eine ausgeprägtere Kehlfärbung, die sie beim Rufen sichtbar aufblähen. In der Paarungszeit kann man sie durch ihre Lautäußerungen identifizieren. Weibchen sind kräftiger gebaut und zeigen sich meist ruhiger.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Nachzucht von Hyperolius gelingt unter optimalen Bedingungen auch im Terrarium. Wichtige Voraussetzungen sind ein funktionierender Wasserteil sowie eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit zur Simulation der Regenzeit. Die Eier werden meist auf Pflanzenblätter über dem Wasser abgelegt, sodass die schüpfenden Kaulquappen direkt in das Wasser fallen.

Die Endgröße und Lebenserwartung der Riedfrösche

Je nach Art erreichen Riedfrösche eine Körperlänge von 2,5 bis 4 cm. Bei guter Pflege können sie ein Alter von bis zu 8 Jahren erreichen. Ihre geringe Größe und Vielfalt macht sie besonders attraktiv für naturnah gestaltete Terrarien.

Nice-to-Know: Farbenvielfalt und Verhalten

Riedfrösche können nicht nur farblich stark variieren, sondern sind auch wahre Akrobaten. Viele Arten können senkrecht an Glasflächen hochklettern, was sie für Beobachter besonders faszinierend macht. Ihre kleine Größe und großen Augen sowie ihr oft „zeichentrickartiges“ Aussehen machen sie zu Publikumslieblingen.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten der Riedfrösche (Hyperolius sp.)

Die Riedfrösche aus dem afrikanischen Raum bewohnen vor allem feuchtwarme Regionen wie Sümpfe, Savannen und Waldränder. Dort halten sie sich bevorzugt in der Vegetation rund um stehende oder langsam fließende Gewässer auf. Unsere Tiere stammen aus Nigeria und Togo. Ihre lebhaften Farben variieren stark, denn es gibt zahlreiche Farbmorphen und eng verwandte Arten innerhalb der Gattung Hyperolius/Leptopiles. Selbst innerhalb einer Art sehen manche Tiere komplett unterschiedlich aus. Genau diese faszinierende Vielfalt bildet unser Riedfrosch-Mix ab: Die Zusammenstellung erfolgt zufällig als 5er-Set aus verschiedenen Farbmorphen und Arten und kann von der Produktabbildung abweichen. Diese zeigt ein Beispielfoto, nicht immer die exakten Tiere, die geliefert werden. Der Riedfrosch-Mix eignet sich ideal für naturnah gestaltete Paludarien und bietet durch die Vielfalt spannende Beobachtungsmöglichkeiten. Die Tiere sind meist dämmerungs- oder nachtaktiv, teils baumbewohnend und können alle ausgezeichnet klettern, auch an Glas.

Die richtige Haltung im Terrarium

Riedfrösche benötigen ein semi-aquatisches Paludarium mit einem gut strukturierten Landteil sowie einem Wasserteil, der als flaches Becken oder Teichzone gestaltet werden kann. Eine große Wasserschale reicht nicht aus, da die Tiere den Wasserteil aktiv nutzen, besonders zur Fortpflanzung. Die Landzone sollte mit Moosen, Korkrinde, Rindenstücken und senkrechten Kletterstrukturen ausgestattet sein. Ein Terrarium mit mindestens 80x40x60 cm (LxBxH) bietet Platz für die fünf Tiere dieses Sets. Ein dichter Pflanzenbewuchs erhöht das Wohlbefinden und sorgt für naturnahe Verstecke.

Die richtige Bepflanzung

Ideal sind tropische Pflanzen wie Bromelien, Farne, Tradescantia, Efeutute oder kleinwüchsige Philodendron-Arten. Diese sorgen nicht nur für Sichtschutz, sondern speichern auch Feuchtigkeit. Moose am Boden und auf Ästen helfen, die Luftfeuchte konstant zu halten. Kletterpflanzen strukturieren die Höhe des Beckens und geben den Fröschen Sicherheit. Auch Wasserpflanzen im Aquateil können das Biotop bereichern.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Für den naturnahen Tag-Nacht-Rhythmus sorgen LED-Tageslichtlampen. Eine optionale UV-B-Beleuchtung (2.0-5.0) kann den Kalziumstoffwechsel unterstützen. Tagsüber liegt die optimale Temperatur zwischen 24 und 28 °C. Nachts darf sie auf 20 °C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte konstant bei 70-90 % liegen. Zur Erhitzung eignen sich Wärmelampen über dem Landteil oder Heizmatten an der Seitenwand, stets in Verbindung mit einem Thermostat. Nebler oder manuelles Sprühnen sorgen für die nötige Luftfeuchte.

Fütterung: Was fressen Riedfrösche?

Diese kleinen Frösche sind flinke Jäger, die bevorzugt lebendes Futter wie Fruchtfliegen, Springschwänze, Mikrogrillen oder Ofenfischchen erbeuten. Das Futter sollte abwechslungsreich gestaltet und mit Vitamin- und Kalziumzusätzen bestäubt werden. Bei entsprechender Größe nehmen manche Tiere auch kleine Heimchen oder flugunfähige Mückenlarven an.

Geschlechtsunterschiede bei Hyperolius-Arten

Die Männchen bleiben oft etwas kleiner und haben eine ausgeprägtere Kehlfärbung, die sie beim Rufen sichtbar aufblähen. In der Paarungszeit kann man sie durch ihre Lautäußerungen identifizieren. Weibchen sind kräftiger gebaut und zeigen sich meist ruhiger.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Nachzucht von Hyperolius gelingt unter optimalen Bedingungen auch im Terrarium. Wichtige Voraussetzungen sind ein funktionierender Wasserteil sowie eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit zur Simulation der Regenzeit. Die Eier werden meist auf Pflanzenblätter über dem Wasser abgelegt, sodass die schüpfenden Kaulquappen direkt in das Wasser fallen.

Die Endgröße und Lebenserwartung der Riedfrösche

Je nach Art erreichen Riedfrösche eine Körperlänge von 2,5 bis 4 cm. Bei guter Pflege können sie ein Alter von bis zu 8 Jahren erreichen. Ihre geringe Größe und Vielfalt macht sie besonders attraktiv für naturnah gestaltete Terrarien.

Nice-to-Know: Farbenvielfalt und Verhalten

Riedfrösche können nicht nur farblich stark variieren, sondern sind auch wahre Akrobaten. Viele Arten können senkrecht an Glasflächen hochklettern, was sie für Beobachter besonders faszinierend macht. Ihre kleine Größe und großen Augen sowie ihr oft „zeichentrickartiges“ Aussehen machen sie zu Publikumslieblingen.

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Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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