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Neue Kollektion Rotflossensalmler, Aphyocharax anisitsi

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Artikelnummer: SK0049737 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Rotflossensalmler, Aphyocharax anisitsi

Deutscher Name: Rotflossensalmler
Wissenschaftlich: Aphyocharax anisitsi
Synonyme: Blutsalmler, Bloodfin Tetra
Herkunft: Südamerika (Paraguay-, Paraná- und Uruguay-Becken)
Gesellschafts-Aquarium: gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0–7,5
Temperatur: ca. 20–26 °C
Beckengröße: ab 80 cm für adulte Tiere
Bepflanzung: locker bis dicht, mit freien Schwimmzonen
Futter: Omnivore; feines Granulat, Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen kräftiger, Unterschiede erst bei adulten Tieren
Zucht möglich: Ja, Freilaicher
Maximale Größe: bis zu 6 cm
Liefergröße: ca. 2,5-3,5 cm
Mit Garnelen verträglich: bedingt

Im Detail: Rotflossensalmler, Aphyocharax anisitsi

Herkunft des Rotflossensalmlers (Aphyocharax anisitsi)

Der Rotflossensalmler (Aphyocharax anisitsi) stammt aus den weit verzweigten Flusssystemen Südamerikas und ist vor allem im Paraguay-, Paraná- und Uruguay-Becken verbreitet. Dort lebt er in ruhigeren Flussabschnitten, Überschwemmungszonen und Altwassern, die von sandigem oder feinkiesigem Untergrund, Laubansammlungen und dichter Ufervegetation geprägt sind. Das Wasser ist meist klar bis leicht getrübt und unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen. In seinem natürlichen Lebensraum hält sich der Rotflossensalmler überwiegend im freien Schwimmbereich auf und nutzt Pflanzenbestände sowie Wurzelzonen als Rückzugsorte. Optisch fällt die Art durch ihren silbrig glänzenden Körper auf, der von intensiv roten Flossen kontrastiert wird. Diese Farbwirkung entfaltet sich besonders eindrucksvoll bei guter Beleuchtung und dunklem Bodengrund.

Nice-to-know: Der Rotflossensalmler wird im internationalen Handel häufig als „Bloodfin Tetra“ angeboten. Trotz des Namens handelt es sich nicht um eine aggressive Art, sondern um einen lebhaften, sozialen Salmler mit ausgeprägtem Schwarmverhalten.

Rotflossensalmler vergesellschaften

Der Rotflossensalmler ist ein klassischer Schwarmfisch und sollte in einer Gruppe von mindestens zehn, besser fünfzehn oder mehr Tieren gepflegt werden. Erst in ausreichender Gruppengröße verteilt sich seine Aktivität gleichmäßig, und das Verhalten wirkt entspannt und harmonisch. Als Mitbewohner eignen sich andere friedliche Salmler, Zwergbuntbarsche oder ruhige Bodenfische. Sehr scheue Arten können durch die lebhafte Schwimmweise gestresst werden, während aggressive Fische ungeeignet sind.

Passende Wasserparameter

Aphyocharax anisitsi zeigt sich anpassungsfähig, bevorzugt jedoch weiches bis mittelhartes Wasser im leicht sauren bis neutralen Bereich. Entscheidend ist eine gleichbleibend gute Wasserqualität, da Schwarmfische empfindlich auf dauerhaft erhöhte Schadstoffwerte reagieren. Regelmäßige Wasserwechsel fördern Farbenpracht und Vitalität.

Haltungstemperatur

Temperaturen zwischen etwa 20 und 26 °C decken das natürliche Spektrum dieser Art gut ab. Etwas kühlere Bedingungen führen zu ruhigerem Verhalten, während wärmere Temperaturen Aktivität und Farbintensität steigern. Eine stabile Temperatur ist wichtiger als das Ausreizen der oberen Grenze.

Die Beckengröße für Aphyocharax anisitsi

Für eine Gruppe ausgewachsener Rotflossensalmler empfiehlt sich ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge. Diese Angabe bezieht sich auf adulte Tiere; Jungtiere benötigen zunächst weniger Platz, sodass das Aquarium mit dem Bestand mitwachsen kann. Als Bodengrund eignet sich feiner Sand oder dunkler Kies, der die Farben der Fische besonders gut zur Geltung bringt. Freie Schwimmzonen sind essenziell, da die Art viel Raum für Bewegung benötigt.

Bepflanzung

Eine Kombination aus dichter Randbepflanzung und offenen Schwimmbereichen ist ideal. Geeignet sind beispielsweise feinfiedrige Stängelpflanzen wie Cabomba oder Limnophila sowie robuste Arten wie Vallisnerien im Hintergrund. Schwimmpflanzen können punktuell eingesetzt werden, um das Licht leicht zu dämpfen, sollten aber nicht die gesamte Oberfläche bedecken.

Das Futter für Rotflossensalmler

Der Rotflossensalmler ist ein unkomplizierter Allesfresser. Feines Granulat oder hochwertige Flocken bilden eine gute Basis. Besonders gern angenommen werden zusätzlich feines Frost- oder Lebendfutter wie Artemia, Cyclops oder kleine Mückenlarven. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt intensive Farben und gleichmäßiges Wachstum im Schwarm.

Geschlechtsunterschiede

Geschlechtsunterschiede sind bei Jungtieren nicht erkennbar. Erst bei adulten Tieren wirken Weibchen meist etwas kräftiger und fülliger, insbesondere im Bauchbereich. Männchen bleiben schlanker und zeigen häufig intensiver gefärbte Flossen.

Die Zucht von Aphyocharax anisitsi

Die Nachzucht ist möglich und gelingt unter geeigneten Bedingungen relativ zuverlässig. Rotflossensalmler sind Freilaicher ohne Brutpflege. Die Elterntiere sollten nach dem Ablaichen vom Gelege getrennt werden, da sie den Laich sonst fressen. Feinfiedrige Pflanzen oder Laichmops erleichtern den Zuchterfolg.

Die Endgröße von Rotflossensalmlern

Rotflossensalmler erreichen eine Endgröße von bis zu etwa 6 cm. Bei guter Pflege und stabilen Wasserbedingungen können sie ein Alter von rund fünf bis sieben Jahren erreichen.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Zwerggarnelen ist eine Vergesellschaftung meist möglich. Sehr junge Garnelen können jedoch gefressen werden. Dichte Moospolster oder fein strukturierte Pflanzen bieten Junggarnelen bessere Überlebenschancen, stellen jedoch keinen vollständigen Schutz dar.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft des Rotflossensalmlers (Aphyocharax anisitsi)

Der Rotflossensalmler (Aphyocharax anisitsi) stammt aus den weit verzweigten Flusssystemen Südamerikas und ist vor allem im Paraguay-, Paraná- und Uruguay-Becken verbreitet. Dort lebt er in ruhigeren Flussabschnitten, Überschwemmungszonen und Altwassern, die von sandigem oder feinkiesigem Untergrund, Laubansammlungen und dichter Ufervegetation geprägt sind. Das Wasser ist meist klar bis leicht getrübt und unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen. In seinem natürlichen Lebensraum hält sich der Rotflossensalmler überwiegend im freien Schwimmbereich auf und nutzt Pflanzenbestände sowie Wurzelzonen als Rückzugsorte. Optisch fällt die Art durch ihren silbrig glänzenden Körper auf, der von intensiv roten Flossen kontrastiert wird. Diese Farbwirkung entfaltet sich besonders eindrucksvoll bei guter Beleuchtung und dunklem Bodengrund.

Nice-to-know: Der Rotflossensalmler wird im internationalen Handel häufig als „Bloodfin Tetra“ angeboten. Trotz des Namens handelt es sich nicht um eine aggressive Art, sondern um einen lebhaften, sozialen Salmler mit ausgeprägtem Schwarmverhalten.

Rotflossensalmler vergesellschaften

Der Rotflossensalmler ist ein klassischer Schwarmfisch und sollte in einer Gruppe von mindestens zehn, besser fünfzehn oder mehr Tieren gepflegt werden. Erst in ausreichender Gruppengröße verteilt sich seine Aktivität gleichmäßig, und das Verhalten wirkt entspannt und harmonisch. Als Mitbewohner eignen sich andere friedliche Salmler, Zwergbuntbarsche oder ruhige Bodenfische. Sehr scheue Arten können durch die lebhafte Schwimmweise gestresst werden, während aggressive Fische ungeeignet sind.

Passende Wasserparameter

Aphyocharax anisitsi zeigt sich anpassungsfähig, bevorzugt jedoch weiches bis mittelhartes Wasser im leicht sauren bis neutralen Bereich. Entscheidend ist eine gleichbleibend gute Wasserqualität, da Schwarmfische empfindlich auf dauerhaft erhöhte Schadstoffwerte reagieren. Regelmäßige Wasserwechsel fördern Farbenpracht und Vitalität.

Haltungstemperatur

Temperaturen zwischen etwa 20 und 26 °C decken das natürliche Spektrum dieser Art gut ab. Etwas kühlere Bedingungen führen zu ruhigerem Verhalten, während wärmere Temperaturen Aktivität und Farbintensität steigern. Eine stabile Temperatur ist wichtiger als das Ausreizen der oberen Grenze.

Die Beckengröße für Aphyocharax anisitsi

Für eine Gruppe ausgewachsener Rotflossensalmler empfiehlt sich ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge. Diese Angabe bezieht sich auf adulte Tiere; Jungtiere benötigen zunächst weniger Platz, sodass das Aquarium mit dem Bestand mitwachsen kann. Als Bodengrund eignet sich feiner Sand oder dunkler Kies, der die Farben der Fische besonders gut zur Geltung bringt. Freie Schwimmzonen sind essenziell, da die Art viel Raum für Bewegung benötigt.

Bepflanzung

Eine Kombination aus dichter Randbepflanzung und offenen Schwimmbereichen ist ideal. Geeignet sind beispielsweise feinfiedrige Stängelpflanzen wie Cabomba oder Limnophila sowie robuste Arten wie Vallisnerien im Hintergrund. Schwimmpflanzen können punktuell eingesetzt werden, um das Licht leicht zu dämpfen, sollten aber nicht die gesamte Oberfläche bedecken.

Das Futter für Rotflossensalmler

Der Rotflossensalmler ist ein unkomplizierter Allesfresser. Feines Granulat oder hochwertige Flocken bilden eine gute Basis. Besonders gern angenommen werden zusätzlich feines Frost- oder Lebendfutter wie Artemia, Cyclops oder kleine Mückenlarven. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt intensive Farben und gleichmäßiges Wachstum im Schwarm.

Geschlechtsunterschiede

Geschlechtsunterschiede sind bei Jungtieren nicht erkennbar. Erst bei adulten Tieren wirken Weibchen meist etwas kräftiger und fülliger, insbesondere im Bauchbereich. Männchen bleiben schlanker und zeigen häufig intensiver gefärbte Flossen.

Die Zucht von Aphyocharax anisitsi

Die Nachzucht ist möglich und gelingt unter geeigneten Bedingungen relativ zuverlässig. Rotflossensalmler sind Freilaicher ohne Brutpflege. Die Elterntiere sollten nach dem Ablaichen vom Gelege getrennt werden, da sie den Laich sonst fressen. Feinfiedrige Pflanzen oder Laichmops erleichtern den Zuchterfolg.

Die Endgröße von Rotflossensalmlern

Rotflossensalmler erreichen eine Endgröße von bis zu etwa 6 cm. Bei guter Pflege und stabilen Wasserbedingungen können sie ein Alter von rund fünf bis sieben Jahren erreichen.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Zwerggarnelen ist eine Vergesellschaftung meist möglich. Sehr junge Garnelen können jedoch gefressen werden. Dichte Moospolster oder fein strukturierte Pflanzen bieten Junggarnelen bessere Überlebenschancen, stellen jedoch keinen vollständigen Schutz dar.

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Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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