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Preisreduziert Leopardmuräne, Gymnothorax polyuranodon (Echte Süßwassermuräne)

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Artikelnummer: SK0050609 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Leopardmuräne, Gymnothorax polyuranodon

Deutscher Name: Leopardmuräne
Wissenschaftlich: Gymnothorax polyuranodon
Synonyme: Echte Süßwassermuräne, Spotted Freshwater Moray Eel
Herkunft: Indonesien, Papua-Neuguinea, Nordaustralien – Flussunterläufe, Mündungen
Gesellschafts-Aquarium: nur mit großen, robusten Arten
Wasserwerte: weich bis leicht salzhaltig, pH 7,0–8,0
Temperatur: ca. 24–28 °C
Beckengröße: ab 180 cm, viele Höhlen, Deckel Pflicht
Bepflanzung: nur robuste Arten, am besten aufgebunden
Futter: Garnelen, Fischfilet, Muschelfleisch, Frostfutter
Geschlechts-Unterschiede: äußerlich nicht erkennbar
Zucht möglich: bisher nicht im Aquarium gelungen
Maximale Größe: bis 100 cm, im Aquarium meist 60–70 cm
Liefergröße: ca. 20–30 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht geeignet – gelten als Beute

Im Detail: Leopardmuräne, Gymnothorax polyuranodon

Herkunft der Leopardmuräne (Gymnothorax polyuranodon)

Die Leopardmuräne (Gymnothorax polyuranodon) ist eine eindrucksvolle, schlangenförmige Muränenart, die im Süß- und leicht salzhaltigen Wasser Südostasiens vorkommt. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Flussunterläufe, Ästuare und küstennahe Mangrovenbereiche von Indonesien bis Nordaustralien. Jungtiere halten sich oft weit im Süßwasser auf, adulte Tiere bevorzugen in der Natur meist leicht salz- oder mineralhaltige Bereiche. Im Aquarium zeigt sich die Art auch bei dauerhaftem Süßwasserbesatz vital, sofern die Wasserqualität stabil, die Einrichtung strukturreich und die Fütterung proteinreich erfolgt.

Leopardmuränen vergesellschaften

Leopardmuränen sind ruhige Einzelgänger, die tagsüber meist zurückgezogen in Höhlen ruhen. Eine Haltung mit großen, robusten Fischen wie Großsalmlern, Regenbogenfischen oder Flösselaalen ist möglich. Kleine oder hektische Fische, Garnelen und Schnecken werden dagegen als Beute betrachtet. Wichtig sind Rückzugsplätze, ein stressfreies Umfeld und ein abgedecktes Aquarium – Muränen sind ausgezeichnete Ausbrecher.

Passende Wasserparameter

Gymnothorax polyuranodon kann im Süßwasser gehalten werden, bevorzugt aber leicht mineralhaltiges Wasser mit einem pH von 7,0 bis 8,0 und GH ab 8 °dGH. Ein leichter Salzgehalt (z. B. 1–2 g/l) kann langfristig förderlich sein, ist aber nicht zwingend. Eine stabile, saubere Wasserqualität mit wenig Nitrat und gutem Sauerstoffgehalt ist essenziell.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur liegt zwischen 25 und 28 °C. Schwankungen werden toleriert, sollten aber nicht dauerhaft sein. Eine konstante Temperatur im Tropenbereich fördert Stoffwechsel, Appetit und Verhalten.

Die Beckengröße für Gymnothorax polyuranodon

Die Leopardmuräne benötigt ein Aquarium ab 180 cm Länge mit feinem Sand oder Kies, vielen Höhlen, Röhren und strukturreichen Rückzugsbereichen. Da sie sehr gute Kletterer ist, ist ein dicht schließender Deckel mit Sicherung unerlässlich. Eine leichte Strömung wird gut angenommen.

Bepflanzung

Pflanzen werden nicht gezielt beschädigt, sollten aber robust sein und bestenfalls auf Holz oder Steinen aufgebunden werden. Geeignet sind Javafarn, Anubias oder Bucephalandra. Auch künstliche Pflanzen oder strukturgebende Dekoration können sinnvoll ergänzt werden.

Das Futter für Leopardmuränen

Die Leopardmuräne ist ein typischer Raubfisch und nimmt Frostfutter (Fischfilet, Muschelfleisch, Garnelen, Tintenfisch) sowie Frischfutter vom Holzspieß oder der Pinzette an. Die Tiere fressen nicht täglich, sollten aber regelmäßig kontrolliert gefüttert werden. Futter wird meist in der Dämmerung oder nachts angenommen.

Geschlechtsunterschiede

Eine sichere Geschlechtsunterscheidung ist nicht möglich. Äußerlich zeigen Männchen und Weibchen keine erkennbaren Merkmale, auch während des Wachstums oder bei möglicher Fortpflanzung nicht.

Die Zucht von Gymnothorax polyuranodon

Die Nachzucht in Aquarien ist bislang nicht dokumentiert. Über Fortpflanzungsverhalten, Balz oder Larvenentwicklung ist kaum etwas bekannt. Wahrscheinlich sind marine Bedingungen für die Reproduktion erforderlich.

Die Endgröße von Leopardmuränen

Leopardmuränen erreichen in der Natur Längen bis zu 100 cm, bleiben im Aquarium aber meist unter 70 cm. Die Tiere wachsen langsam und können 10 Jahre oder älter werden. Aufgrund ihrer Größe, ihrer Ernährung und des Anspruchs an Struktur und Wasserqualität sind sie besonders für spezialisierte Aquarianer geeignet.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Garnelen und kleinere Fische sind als Futtertiere ungeeignet. Die Leopardmuräne darf keinesfalls mit Wirbellosen oder kleinen Mitbewohnern gehalten werden. Als Einzeltier oder in Kombination mit großwüchsigen, friedlichen Arten ist sie jedoch bei guter Pflege ein faszinierender Bewohner für Süßwasseraquarien mit leichter Mineralisierung.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Leopardmuräne (Gymnothorax polyuranodon)

Die Leopardmuräne (Gymnothorax polyuranodon) ist eine eindrucksvolle, schlangenförmige Muränenart, die im Süß- und leicht salzhaltigen Wasser Südostasiens vorkommt. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Flussunterläufe, Ästuare und küstennahe Mangrovenbereiche von Indonesien bis Nordaustralien. Jungtiere halten sich oft weit im Süßwasser auf, adulte Tiere bevorzugen in der Natur meist leicht salz- oder mineralhaltige Bereiche. Im Aquarium zeigt sich die Art auch bei dauerhaftem Süßwasserbesatz vital, sofern die Wasserqualität stabil, die Einrichtung strukturreich und die Fütterung proteinreich erfolgt.

Leopardmuränen vergesellschaften

Leopardmuränen sind ruhige Einzelgänger, die tagsüber meist zurückgezogen in Höhlen ruhen. Eine Haltung mit großen, robusten Fischen wie Großsalmlern, Regenbogenfischen oder Flösselaalen ist möglich. Kleine oder hektische Fische, Garnelen und Schnecken werden dagegen als Beute betrachtet. Wichtig sind Rückzugsplätze, ein stressfreies Umfeld und ein abgedecktes Aquarium – Muränen sind ausgezeichnete Ausbrecher.

Passende Wasserparameter

Gymnothorax polyuranodon kann im Süßwasser gehalten werden, bevorzugt aber leicht mineralhaltiges Wasser mit einem pH von 7,0 bis 8,0 und GH ab 8 °dGH. Ein leichter Salzgehalt (z. B. 1–2 g/l) kann langfristig förderlich sein, ist aber nicht zwingend. Eine stabile, saubere Wasserqualität mit wenig Nitrat und gutem Sauerstoffgehalt ist essenziell.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur liegt zwischen 25 und 28 °C. Schwankungen werden toleriert, sollten aber nicht dauerhaft sein. Eine konstante Temperatur im Tropenbereich fördert Stoffwechsel, Appetit und Verhalten.

Die Beckengröße für Gymnothorax polyuranodon

Die Leopardmuräne benötigt ein Aquarium ab 180 cm Länge mit feinem Sand oder Kies, vielen Höhlen, Röhren und strukturreichen Rückzugsbereichen. Da sie sehr gute Kletterer ist, ist ein dicht schließender Deckel mit Sicherung unerlässlich. Eine leichte Strömung wird gut angenommen.

Bepflanzung

Pflanzen werden nicht gezielt beschädigt, sollten aber robust sein und bestenfalls auf Holz oder Steinen aufgebunden werden. Geeignet sind Javafarn, Anubias oder Bucephalandra. Auch künstliche Pflanzen oder strukturgebende Dekoration können sinnvoll ergänzt werden.

Das Futter für Leopardmuränen

Die Leopardmuräne ist ein typischer Raubfisch und nimmt Frostfutter (Fischfilet, Muschelfleisch, Garnelen, Tintenfisch) sowie Frischfutter vom Holzspieß oder der Pinzette an. Die Tiere fressen nicht täglich, sollten aber regelmäßig kontrolliert gefüttert werden. Futter wird meist in der Dämmerung oder nachts angenommen.

Geschlechtsunterschiede

Eine sichere Geschlechtsunterscheidung ist nicht möglich. Äußerlich zeigen Männchen und Weibchen keine erkennbaren Merkmale, auch während des Wachstums oder bei möglicher Fortpflanzung nicht.

Die Zucht von Gymnothorax polyuranodon

Die Nachzucht in Aquarien ist bislang nicht dokumentiert. Über Fortpflanzungsverhalten, Balz oder Larvenentwicklung ist kaum etwas bekannt. Wahrscheinlich sind marine Bedingungen für die Reproduktion erforderlich.

Die Endgröße von Leopardmuränen

Leopardmuränen erreichen in der Natur Längen bis zu 100 cm, bleiben im Aquarium aber meist unter 70 cm. Die Tiere wachsen langsam und können 10 Jahre oder älter werden. Aufgrund ihrer Größe, ihrer Ernährung und des Anspruchs an Struktur und Wasserqualität sind sie besonders für spezialisierte Aquarianer geeignet.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Garnelen und kleinere Fische sind als Futtertiere ungeeignet. Die Leopardmuräne darf keinesfalls mit Wirbellosen oder kleinen Mitbewohnern gehalten werden. Als Einzeltier oder in Kombination mit großwüchsigen, friedlichen Arten ist sie jedoch bei guter Pflege ein faszinierender Bewohner für Süßwasseraquarien mit leichter Mineralisierung.

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Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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