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Rotscherenkrebs, Cherax quadricarinatus – Pärchen Preisknaller

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Artikelnummer: SK0052577 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Rotscherenkrebs, Cherax quadricarinatus

Deutscher Name: Rotscherenkrebs
Wissenschaftlich: Cherax quadricarinatus
Synonyme: Australischer Rotkrebs, Redclaw-Krebs
Herkunft: Australien, Papua-Neuguinea
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,5 – 7,5
Temperatur: ca. 22-28° C
Beckengröße: ab 100 cm, mit Versteckmöglichkeiten
Bepflanzung: robuste Pflanzen, Höhlen und Wurzeln
Futter: omnivor; sinkende Pellets, Gemüse, Laub, Frostfutter
Geschlechts-Unterschiede: Männchen mit roten Flecken auf den Scheren, Weibchen mit schmalerem Abdomen
Zucht möglich: Ja, unter geeigneten Bedingungen
Maximale Größe: bis zu 15 cm
Liefergröße: ca. 3-5 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht empfohlen

Im Detail: Rotscherenkrebs, Cherax quadricarinatus

Herkunft des Rotscherenkrebses (Cherax quadricarinatus)

Der Rotscherenkrebs (Cherax quadricarinatus) stammt aus den warmen Süßgewässern Nordaustraliens und Papua-Neuguineas. Dort bewohnt er langsam fließende oder stehende Gewässer mit sandigem Untergrund, dichtem Pflanzenbewuchs und zahlreichen Versteckmöglichkeiten. Seine charakteristische rot gefärbte Scherenpartie macht ihn zu einem echten Blickfang. Während sein Körper in einem bläulichen bis olivfarbenen Ton erscheint, leuchten seine Scheren besonders intensiv bei guter Pflege. In der Natur zeigt sich der Krebs überwiegend dämmerungsaktiv und verbringt den Tag gut versteckt unter Wurzeln oder in selbst gegrabenen Höhlen.

Rotscherenkrebs vergesellschaften

Der Rotscherenkrebs kann territorial sein und verteidigt seine Behausung energisch. Eine Einzelhaltung ist in kleineren Aquarien empfehlenswert. In großen Becken mit vielen Verstecken können harmonierende Paare gehalten werden. Eine Vergesellschaftung mit ruhigen Fischen ist möglich, jedoch sollten kleinere oder bodenlebende Arten gemieden werden, da sie als Beute enden könnten.

Passende Wasserparameter

Dieser Krebs bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Eine gute Filterung und regelmäßige Wasserwechsel sind essenziell.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur liegt zwischen 22 und 28°C. Eine konstante Temperatur sorgt für eine stabile Häutung und eine gesunde Entwicklung.

Die Beckengröße für Cherax quadricarinatus

Ein Aquarium ab 100 cm Länge ist notwendig. Der Bodengrund sollte grabfreundlich sein, idealerweise aus feinem Sand oder Kies. Große Wurzeln und Steinaufbauten bieten optimale Rückzugsorte.

Bepflanzung

Robuste Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Bucephalandra sind ideal. Schwimmpflanzen reduzieren Lichtintensität und schaffen eine angenehme Umgebung.

Das Futter für den Rotscherenkrebs

Dieser Krebs ist ein Allesfresser. Neben sinkenden Krebs-Pellets nimmt er Frostfutter wie Artemia, Mysis und Krill, sowie überbrühtes Gemüse und Laub gerne an.

Geschlechtsunterschiede

Männchen besitzen markante rote Flecken auf den Scheren. Weibchen sind daran leicht zu unterscheiden.

Die Zucht von Cherax quadricarinatus

Die Zucht gelingt bei ruhiger Haltung. Nach der Paarung trägt das Weibchen die Eier unter dem Abdomen, bis die Jungkrebse schlüpfen.

Die Endgröße von Rotscherenkrebsen

Dieser Krebs erreicht bis zu 15 cm Körpergröße und kann bei guter Haltung mehrere Jahre alt werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwerggarnelen werden als Beute betrachtet, daher ist eine Vergesellschaftung nicht ratsam.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft des Rotscherenkrebses (Cherax quadricarinatus)

Der Rotscherenkrebs (Cherax quadricarinatus) stammt aus den warmen Süßgewässern Nordaustraliens und Papua-Neuguineas. Dort bewohnt er langsam fließende oder stehende Gewässer mit sandigem Untergrund, dichtem Pflanzenbewuchs und zahlreichen Versteckmöglichkeiten. Seine charakteristische rot gefärbte Scherenpartie macht ihn zu einem echten Blickfang. Während sein Körper in einem bläulichen bis olivfarbenen Ton erscheint, leuchten seine Scheren besonders intensiv bei guter Pflege. In der Natur zeigt sich der Krebs überwiegend dämmerungsaktiv und verbringt den Tag gut versteckt unter Wurzeln oder in selbst gegrabenen Höhlen.

Rotscherenkrebs vergesellschaften

Der Rotscherenkrebs kann territorial sein und verteidigt seine Behausung energisch. Eine Einzelhaltung ist in kleineren Aquarien empfehlenswert. In großen Becken mit vielen Verstecken können harmonierende Paare gehalten werden. Eine Vergesellschaftung mit ruhigen Fischen ist möglich, jedoch sollten kleinere oder bodenlebende Arten gemieden werden, da sie als Beute enden könnten.

Passende Wasserparameter

Dieser Krebs bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Eine gute Filterung und regelmäßige Wasserwechsel sind essenziell.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur liegt zwischen 22 und 28°C. Eine konstante Temperatur sorgt für eine stabile Häutung und eine gesunde Entwicklung.

Die Beckengröße für Cherax quadricarinatus

Ein Aquarium ab 100 cm Länge ist notwendig. Der Bodengrund sollte grabfreundlich sein, idealerweise aus feinem Sand oder Kies. Große Wurzeln und Steinaufbauten bieten optimale Rückzugsorte.

Bepflanzung

Robuste Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Bucephalandra sind ideal. Schwimmpflanzen reduzieren Lichtintensität und schaffen eine angenehme Umgebung.

Das Futter für den Rotscherenkrebs

Dieser Krebs ist ein Allesfresser. Neben sinkenden Krebs-Pellets nimmt er Frostfutter wie Artemia, Mysis und Krill, sowie überbrühtes Gemüse und Laub gerne an.

Geschlechtsunterschiede

Männchen besitzen markante rote Flecken auf den Scheren. Weibchen sind daran leicht zu unterscheiden.

Die Zucht von Cherax quadricarinatus

Die Zucht gelingt bei ruhiger Haltung. Nach der Paarung trägt das Weibchen die Eier unter dem Abdomen, bis die Jungkrebse schlüpfen.

Die Endgröße von Rotscherenkrebsen

Dieser Krebs erreicht bis zu 15 cm Körpergröße und kann bei guter Haltung mehrere Jahre alt werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwerggarnelen werden als Beute betrachtet, daher ist eine Vergesellschaftung nicht ratsam.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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