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Rubinbärbling, Danio choprae Nur Heute

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Artikelnummer: SK0047432 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Rubinbärbling, Danio choprae

Deutscher Name: Rubinbärbling
Wissenschaftlich: Danio choprae
Synonyme: Glühlichtbärbling
Herkunft: Myanmar (Flüsse und Bäche des Irrawaddy-Beckens)
Gesellschafts-Aquarium: sehr gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 20-26° C
Beckengröße: ab 80 cm
Bepflanzung: dicht bepflanzt mit freiem Schwimmraum
Futter: Omnivore; feines Flocken-, Granulat- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen fülliger, Männchen farbintensiver
Zucht möglich: Ja, Freilaicher ohne Brutpflege
Maximale Größe: bis zu 4 cm
Liefergröße: ca. 2-3 cm
Mit Garnelen verträglich: ja, mit größeren Zwerggarnelen

Im Detail: Rubinbärbling, Danio choprae

Herkunft des Rubinbärblings (Danio choprae)

Der Rubinbärbling (Danio choprae) stammt aus den klaren Flüssen und Bächen des Irrawaddy-Beckens in Myanmar. Dort bewohnt er strömungsreiche Gewässer mit sandigem oder kiesigem Untergrund, die von Wasserpflanzen und Steinen durchzogen sind. Sein auffälliges Farbmuster mit leuchtend orangefarbenen und blauen Streifen verleiht ihm den Beinamen „Glühlichtbärbling“. Diese Farbenpracht kommt besonders bei optimaler Haltung mit natürlicher Beleuchtung zur Geltung. In seinem natürlichen Habitat lebt der Rubinbärbling in Schwärmen, die Schutz und Sicherheit bieten.

Rubinbärbling vergesellschaften

Der Rubinbärbling ist ein lebhafter, aber friedlicher Schwarmfisch und eignet sich hervorragend für Gesellschaftsbecken. Ideal sind andere kleine, agile Fischarten wie Keilfleckbarben, Zwergbärblinge oder kleine Salmler. Aufgrund seiner Aktivität sollte er nicht mit scheuen oder langsam schwimmenden Fischen kombiniert werden, da er sie beim Fressen unter Umständen verdrängen könnte.

Passende Wasserparameter

Der Rubinbärbling bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine gute Wasserhygiene mit regelmäßigen Teilwasserwechseln ist wichtig, um seine Farbenpracht und Vitalität zu erhalten.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur für diese Art liegt zwischen 20 und 26 °C. Kühlere Temperaturen verlangsamen das Wachstum, während höhere Temperaturen die Aktivität steigern.

Die Beckengröße für Danio choprae

Ein Aquarium ab 80 cm Länge wird empfohlen. Freier Schwimmraum ist essenziell, da der Rubinbärbling ein äußerst aktiver Schwimmer ist. Dichter Pflanzenbewuchs an den Rändern bietet Schutz und Rückzugsmöglichkeiten.

Bepflanzung

Dichte Bepflanzung mit feingliedrigen Pflanzen wie Cabomba, Hornkraut oder Vallisnerien schafft ideale Bedingungen. Schwimmpflanzen reduzieren die Lichtintensität und sorgen für eine angenehme Dämpfung.

Das Futter für Rubinbärblinge

Rubinbärblinge sind Allesfresser und bevorzugen feines Flocken- oder Granulatfutter. Ergänzend sind Artemia, Daphnien und feines Frostfutter ideal. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert die Leuchtkraft ihrer Farben.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind schlanker und farbintensiver, während Weibchen fülliger und etwas blasser erscheinen. Besonders in der Laichzeit intensivieren sich die Farben der Männchen.

Die Zucht von Danio choprae

Die Zucht ist möglich, da der Rubinbärbling ein Freilaicher ohne Brutpflege ist. Das Ablaichen erfolgt meist in feinfiedrigen Pflanzen oder Moosen. Nach dem Schlüpfen sollten die Jungfische mit Staubfutter und Artemia-Nauplien versorgt werden.

Die Endgröße von Rubinbärblingen

Rubinbärblinge erreichen eine maximale Größe von bis zu 4 cm und haben eine Lebenserwartung von etwa 3-5 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Größere Zwerggarnelen wie Amanogarnelen sind unproblematisch. Kleinere Arten könnten gelegentlich als Beute betrachtet werden.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft des Rubinbärblings (Danio choprae)

Der Rubinbärbling (Danio choprae) stammt aus den klaren Flüssen und Bächen des Irrawaddy-Beckens in Myanmar. Dort bewohnt er strömungsreiche Gewässer mit sandigem oder kiesigem Untergrund, die von Wasserpflanzen und Steinen durchzogen sind. Sein auffälliges Farbmuster mit leuchtend orangefarbenen und blauen Streifen verleiht ihm den Beinamen „Glühlichtbärbling“. Diese Farbenpracht kommt besonders bei optimaler Haltung mit natürlicher Beleuchtung zur Geltung. In seinem natürlichen Habitat lebt der Rubinbärbling in Schwärmen, die Schutz und Sicherheit bieten.

Rubinbärbling vergesellschaften

Der Rubinbärbling ist ein lebhafter, aber friedlicher Schwarmfisch und eignet sich hervorragend für Gesellschaftsbecken. Ideal sind andere kleine, agile Fischarten wie Keilfleckbarben, Zwergbärblinge oder kleine Salmler. Aufgrund seiner Aktivität sollte er nicht mit scheuen oder langsam schwimmenden Fischen kombiniert werden, da er sie beim Fressen unter Umständen verdrängen könnte.

Passende Wasserparameter

Der Rubinbärbling bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine gute Wasserhygiene mit regelmäßigen Teilwasserwechseln ist wichtig, um seine Farbenpracht und Vitalität zu erhalten.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur für diese Art liegt zwischen 20 und 26 °C. Kühlere Temperaturen verlangsamen das Wachstum, während höhere Temperaturen die Aktivität steigern.

Die Beckengröße für Danio choprae

Ein Aquarium ab 80 cm Länge wird empfohlen. Freier Schwimmraum ist essenziell, da der Rubinbärbling ein äußerst aktiver Schwimmer ist. Dichter Pflanzenbewuchs an den Rändern bietet Schutz und Rückzugsmöglichkeiten.

Bepflanzung

Dichte Bepflanzung mit feingliedrigen Pflanzen wie Cabomba, Hornkraut oder Vallisnerien schafft ideale Bedingungen. Schwimmpflanzen reduzieren die Lichtintensität und sorgen für eine angenehme Dämpfung.

Das Futter für Rubinbärblinge

Rubinbärblinge sind Allesfresser und bevorzugen feines Flocken- oder Granulatfutter. Ergänzend sind Artemia, Daphnien und feines Frostfutter ideal. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert die Leuchtkraft ihrer Farben.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind schlanker und farbintensiver, während Weibchen fülliger und etwas blasser erscheinen. Besonders in der Laichzeit intensivieren sich die Farben der Männchen.

Die Zucht von Danio choprae

Die Zucht ist möglich, da der Rubinbärbling ein Freilaicher ohne Brutpflege ist. Das Ablaichen erfolgt meist in feinfiedrigen Pflanzen oder Moosen. Nach dem Schlüpfen sollten die Jungfische mit Staubfutter und Artemia-Nauplien versorgt werden.

Die Endgröße von Rubinbärblingen

Rubinbärblinge erreichen eine maximale Größe von bis zu 4 cm und haben eine Lebenserwartung von etwa 3-5 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Größere Zwerggarnelen wie Amanogarnelen sind unproblematisch. Kleinere Arten könnten gelegentlich als Beute betrachtet werden.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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