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Artikelnummer: SK0052630 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Feuerkirschsalmler, Hyphessobrycon myrmex

Deutscher Name: Feuerkirschsalmler
Wissenschaftlich: Hyphessobrycon myrmex
Synonyme: Keine bekannt
Herkunft: Südamerika, Brasilien (Rio Madeira-Becken)
Gesellschafts-Aquarium: sehr gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 5,5 – 7,0
Temperatur: ca. 24-28° C
Beckengröße: ab 60 cm
Bepflanzung: dicht bepflanzte Bereiche mit freiem Schwimmraum
Futter: Omnivore; feines Flocken-, Granulat-, Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen fülliger, Männchen schlanker mit intensiverer Farbe
Zucht möglich: Ja, Freilaicher mit Laichsubstrat
Maximale Größe: bis zu 3,5 cm
Liefergröße: ca. 2-3 cm
Mit Garnelen verträglich: Ja, mit größeren Zwerggarnelen-Arten

Im Detail: Feuerkirschsalmler, Hyphessobrycon myrmex

Herkunft des Feuerkirschsalmlers (Hyphessobrycon myrmex)

Der Feuerkirschsalmler stammt aus Südamerika und ist in Brasilien im Einzugsgebiet des Rio Madeira verbreitet. Dort bewohnt er langsam fließende Schwarzwasserbäche und kleinere Nebenflüsse mit dichter Ufervegetation. Sein Name verdankt er seiner rötlich bis orange schimmernden Körperfärbung, die insbesondere bei Männchen während der Balzzeit besonders intensiv wird. In seinem natürlichen Habitat lebt er in Schwärmen und ernährt sich von Kleinstlebewesen, Plankton und pflanzlichen Partikeln.

Feuerkirschsalmler vergesellschaften

Diese kleinen, friedlichen Salmler eignen sich hervorragend für Gesellschaftsbecken mit anderen ruhigen Arten. Sie harmonieren besonders gut mit Zwergbuntbarschen, Corydoras-Welsen und anderen kleinen Salmlern. Aufgrund ihrer geringen Größe sollten sie jedoch nicht mit größeren Raubfischen vergesellschaftet werden.

Passende Wasserparameter

Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7,0 ist ideal für den Feuerkirschsalmler. Eine leichte Torffilterung oder die Zugabe von Seemandelbaumblättern fördert seine natürliche Farbentwicklung und sein Wohlbefinden.

Haltungstemperatur

Der ideale Temperaturbereich für den Feuerkirschsalmler liegt zwischen 24 und 28 °C. Eine konstante Temperatur im mittleren Bereich sorgt für eine gute Gesundheit und fördert das natürliche Verhalten.

Die Beckengröße für Hyphessobrycon myrmex

Ein Aquarium ab 60 cm Länge ist für eine Gruppe von mindestens zehn Tieren geeignet. Eine dichte Randbepflanzung mit offenen Schwimmzonen im mittleren Bereich des Beckens entspricht ihrem natürlichen Lebensraum.

Bepflanzung

Dichte Wasserpflanzen wie Vallisnerien, Cabomba oder Wasserpest sind ideal. Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Muschelblumen sorgen für eine gedämpfte Beleuchtung, was den natürlichen Lebensraum nachbildet.

Das Futter für Feuerkirschsalmler

Feuerkirschsalmler sind Allesfresser und nehmen feines Flocken- oder Granulatfutter ebenso an wie Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Cyclops oder Daphnien. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert ihre Farbentwicklung.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen des Feuerkirschsalmlers sind etwas schlanker und intensiver gefärbt als die Weibchen. Weibchen wirken fülliger, besonders in der Laichzeit.

Die Zucht von Hyphessobrycon myrmex

Feuerkirschsalmler sind Freilaicher, die ihre Eier bevorzugt in feinfiedrigen Pflanzen oder auf Laichsubstraten ablegen. Die Jungfische schlüpfen nach etwa 24 Stunden und sollten zunächst mit Infusorien gefüttert werden. Eine separate Zucht in einem separaten Becken ist empfehlenswert.

Die Endgröße von Feuerkirschsalmlern

Diese klein bleibenden Salmler erreichen eine maximale Länge von etwa 3,5 cm. Sie sind besonders für kleinere Gemeinschaftsaquarien geeignet.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Feuerkirschsalmler sind in der Regel mit größeren Zwerggarnelen wie Amano-Garnelen oder ausgewachsenen Neocaridina kompatibel. Sehr kleine Garnelen können jedoch gelegentlich gefressen werden.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft des Feuerkirschsalmlers (Hyphessobrycon myrmex)

Der Feuerkirschsalmler stammt aus Südamerika und ist in Brasilien im Einzugsgebiet des Rio Madeira verbreitet. Dort bewohnt er langsam fließende Schwarzwasserbäche und kleinere Nebenflüsse mit dichter Ufervegetation. Sein Name verdankt er seiner rötlich bis orange schimmernden Körperfärbung, die insbesondere bei Männchen während der Balzzeit besonders intensiv wird. In seinem natürlichen Habitat lebt er in Schwärmen und ernährt sich von Kleinstlebewesen, Plankton und pflanzlichen Partikeln.

Feuerkirschsalmler vergesellschaften

Diese kleinen, friedlichen Salmler eignen sich hervorragend für Gesellschaftsbecken mit anderen ruhigen Arten. Sie harmonieren besonders gut mit Zwergbuntbarschen, Corydoras-Welsen und anderen kleinen Salmlern. Aufgrund ihrer geringen Größe sollten sie jedoch nicht mit größeren Raubfischen vergesellschaftet werden.

Passende Wasserparameter

Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7,0 ist ideal für den Feuerkirschsalmler. Eine leichte Torffilterung oder die Zugabe von Seemandelbaumblättern fördert seine natürliche Farbentwicklung und sein Wohlbefinden.

Haltungstemperatur

Der ideale Temperaturbereich für den Feuerkirschsalmler liegt zwischen 24 und 28 °C. Eine konstante Temperatur im mittleren Bereich sorgt für eine gute Gesundheit und fördert das natürliche Verhalten.

Die Beckengröße für Hyphessobrycon myrmex

Ein Aquarium ab 60 cm Länge ist für eine Gruppe von mindestens zehn Tieren geeignet. Eine dichte Randbepflanzung mit offenen Schwimmzonen im mittleren Bereich des Beckens entspricht ihrem natürlichen Lebensraum.

Bepflanzung

Dichte Wasserpflanzen wie Vallisnerien, Cabomba oder Wasserpest sind ideal. Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Muschelblumen sorgen für eine gedämpfte Beleuchtung, was den natürlichen Lebensraum nachbildet.

Das Futter für Feuerkirschsalmler

Feuerkirschsalmler sind Allesfresser und nehmen feines Flocken- oder Granulatfutter ebenso an wie Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Cyclops oder Daphnien. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert ihre Farbentwicklung.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen des Feuerkirschsalmlers sind etwas schlanker und intensiver gefärbt als die Weibchen. Weibchen wirken fülliger, besonders in der Laichzeit.

Die Zucht von Hyphessobrycon myrmex

Feuerkirschsalmler sind Freilaicher, die ihre Eier bevorzugt in feinfiedrigen Pflanzen oder auf Laichsubstraten ablegen. Die Jungfische schlüpfen nach etwa 24 Stunden und sollten zunächst mit Infusorien gefüttert werden. Eine separate Zucht in einem separaten Becken ist empfehlenswert.

Die Endgröße von Feuerkirschsalmlern

Diese klein bleibenden Salmler erreichen eine maximale Länge von etwa 3,5 cm. Sie sind besonders für kleinere Gemeinschaftsaquarien geeignet.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Feuerkirschsalmler sind in der Regel mit größeren Zwerggarnelen wie Amano-Garnelen oder ausgewachsenen Neocaridina kompatibel. Sehr kleine Garnelen können jedoch gelegentlich gefressen werden.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

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