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Top-Angebot Ferkelfrosch, Hemisus marmoratus

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Artikelnummer: SK0050221 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Ferkelfrosch, Hemisus marmoratus

Deutscher Name: Ferkelfrosch
Wissenschaftlich: Hemisus marmoratus
Synonyme: Afrikanischer Grabfrosch, Marmorierter Ferkelfrosch
Herkunft: Nigeria – Savannen und lichte Wälder mit saisonalen Wasserstellen
Lebensweise: Bodenbewohnend, gräbt sich ein, nachtaktiv
Haltungsform: Halbfeuchtes Terrarium mit grabfähigem Bodengrund und flacher Wasserschale
Mindestgröße des Terrariums: 60x40x40 cm (LxBxH) für ein einzelnes Tier oder ein Paar
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 25-28°C am Tag, Nachtabsenkung auf 20-22°C, 60-70 % Luftfeuchtigkeit, Regenzeit bis 80 %
Beleuchtung: Tageslicht-LEDs ohne UV-Anteil, punktuelle Wärmelampe optional
Bodengrund: Grabfähige Erde-Lehm-Sand-Mischung, feucht aber nicht nass
Futter: Insekten, Würmer, gelegentlich Ameisen oder Springschwänze, Kalzium- und Vitaminzugabe empfohlen
Maximale Größe: bis zu 6 cm

Im Detail: Ferkelfrosch, Hemisus marmoratus

Lebensraum und Verhalten des Ferkelfroschs (Hemisus marmoratus)

Der Ferkelfrosch stammt aus den saisonalen Savannen Nigerias, wo er sich an den Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit angepasst hat. Während der Trockenzeit gräbt er sich tief in den Boden ein, um Feuchtigkeit zu bewahren, und wird erst mit den ersten Regenfällen wieder aktiv. Seine Körperform mit der spitzen Schnauze macht ihn zu einem exzellenten Gräber, der sich rückwärts in den Boden eingräbt. In der Nacht kommt er aus seinem Versteck, um auf Insektenjagd zu gehen. Anders als viele andere Frösche benötigt er keinen großen Wasserteil, sondern nutzt temporäre Wasserstellen zur Fortpflanzung.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für eine naturnahe Haltung sollte das Terrarium einen grabfähigen Bodengrund bieten. Eine Größe von 60x40x40 cm ist für ein einzelnes Tier oder ein Paar ausreichend. Der Bodengrund sollte aus einer Mischung aus Erde, Lehm und Sand bestehen, um das natürliche Graben zu ermöglichen. Eine flache Wasserschale reicht zur Befeuchtung aus. In den Wintermonaten kann die Luftfeuchtigkeit leicht reduziert werden, um die Trockenzeit zu simulieren.

Die richtige Bepflanzung

Da der Ferkelfrosch trockene Gebiete bevorzugt, sollte die Bepflanzung spärlich gehalten werden. Robuste Pflanzen wie Sansevieria, Aloen oder trockenheitsresistente Gräser eignen sich am besten. Korkstücke und Wurzeln bieten zusätzliche Verstecke.

Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Der Ferkelfrosch benötigt keine intensive Beleuchtung, eine LED-Tageslichtlampe ist ausreichend. Die Temperaturen sollten tagsüber zwischen 25-28°C liegen, nachts kann sie auf 20-22°C absinken. Eine punktuelle Wärmelampe kann genutzt werden, sollte aber nicht direkt auf den Boden gerichtet werden, alternativ kann man seitlich eine Heizmatte anbringen. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 60-70 % liegen und zur Simulation der Regenzeit auf 80 % erhöht werden.

Fütterung: Was frisst der Ferkelfrosch?

Der Ferkelfrosch jagt aktiv kleine Wirbellose. Heimchen, Grillen, kleine Heuschrecken und Würmer bilden die Hauptnahrung. Ergänzend können Ameisen oder Springschwänze angeboten werden, um die natürliche Ernährung nachzubilden. Das Futter sollte regelmäßig mit Kalzium und Vitaminen bestäubt werden.

Geschlechtsunterschiede bei Hemisus marmoratus

Männchen sind kleiner und geben während der Paarungszeit leise Quaklaute von sich. Weibchen sind etwas größer und robuster gebaut.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Natur legen Weibchen ihre Eier in feuchte Erdlöcher, nahe temporärer Wasserstellen. Mit dem ersten starken Regen schlüpfen die Kaulquappen und gelangen in Pfützen oder kleine Tümpel. In Terrarien ist die Nachzucht anspruchsvoll, da eine künstliche Regenzeit simuliert werden muss.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Hemisus marmoratus

Der Ferkelfrosch erreicht eine Körperlänge von bis zu 6 cm und kann in Gefangenschaft bis zu 12 Jahre alt werden.

Nice-to-Know: Das besondere Grabverhalten des Ferkelfroschs

Der Ferkelfrosch gräbt sich mit seiner spitzen Schnauze rückwärts in den Boden ein – eine einzigartige Anpassung an das Leben in trockenen Gebieten!

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten des Ferkelfroschs (Hemisus marmoratus)

Der Ferkelfrosch stammt aus den saisonalen Savannen Nigerias, wo er sich an den Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit angepasst hat. Während der Trockenzeit gräbt er sich tief in den Boden ein, um Feuchtigkeit zu bewahren, und wird erst mit den ersten Regenfällen wieder aktiv. Seine Körperform mit der spitzen Schnauze macht ihn zu einem exzellenten Gräber, der sich rückwärts in den Boden eingräbt. In der Nacht kommt er aus seinem Versteck, um auf Insektenjagd zu gehen. Anders als viele andere Frösche benötigt er keinen großen Wasserteil, sondern nutzt temporäre Wasserstellen zur Fortpflanzung.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für eine naturnahe Haltung sollte das Terrarium einen grabfähigen Bodengrund bieten. Eine Größe von 60x40x40 cm ist für ein einzelnes Tier oder ein Paar ausreichend. Der Bodengrund sollte aus einer Mischung aus Erde, Lehm und Sand bestehen, um das natürliche Graben zu ermöglichen. Eine flache Wasserschale reicht zur Befeuchtung aus. In den Wintermonaten kann die Luftfeuchtigkeit leicht reduziert werden, um die Trockenzeit zu simulieren.

Die richtige Bepflanzung

Da der Ferkelfrosch trockene Gebiete bevorzugt, sollte die Bepflanzung spärlich gehalten werden. Robuste Pflanzen wie Sansevieria, Aloen oder trockenheitsresistente Gräser eignen sich am besten. Korkstücke und Wurzeln bieten zusätzliche Verstecke.

Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Der Ferkelfrosch benötigt keine intensive Beleuchtung, eine LED-Tageslichtlampe ist ausreichend. Die Temperaturen sollten tagsüber zwischen 25-28°C liegen, nachts kann sie auf 20-22°C absinken. Eine punktuelle Wärmelampe kann genutzt werden, sollte aber nicht direkt auf den Boden gerichtet werden, alternativ kann man seitlich eine Heizmatte anbringen. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 60-70 % liegen und zur Simulation der Regenzeit auf 80 % erhöht werden.

Fütterung: Was frisst der Ferkelfrosch?

Der Ferkelfrosch jagt aktiv kleine Wirbellose. Heimchen, Grillen, kleine Heuschrecken und Würmer bilden die Hauptnahrung. Ergänzend können Ameisen oder Springschwänze angeboten werden, um die natürliche Ernährung nachzubilden. Das Futter sollte regelmäßig mit Kalzium und Vitaminen bestäubt werden.

Geschlechtsunterschiede bei Hemisus marmoratus

Männchen sind kleiner und geben während der Paarungszeit leise Quaklaute von sich. Weibchen sind etwas größer und robuster gebaut.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Natur legen Weibchen ihre Eier in feuchte Erdlöcher, nahe temporärer Wasserstellen. Mit dem ersten starken Regen schlüpfen die Kaulquappen und gelangen in Pfützen oder kleine Tümpel. In Terrarien ist die Nachzucht anspruchsvoll, da eine künstliche Regenzeit simuliert werden muss.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Hemisus marmoratus

Der Ferkelfrosch erreicht eine Körperlänge von bis zu 6 cm und kann in Gefangenschaft bis zu 12 Jahre alt werden.

Nice-to-Know: Das besondere Grabverhalten des Ferkelfroschs

Der Ferkelfrosch gräbt sich mit seiner spitzen Schnauze rückwärts in den Boden ein – eine einzigartige Anpassung an das Leben in trockenen Gebieten!

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