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Weißlippen-Phenochilus, Placidochromis phenochilus mdoka, DNZ Top-Preis

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Artikelnummer: SK0048928 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Weißlippen-Phenochilus, Placidochromis phenochilus mdoka

Deutscher Name: Weißlippen-Phenochilus
Wissenschaftlich: Placidochromis phenochilus mdoka
Synonyme: Phenochilus mdoka white lips, Mdoka White Lips
Herkunft: Malawisee (Region um Mdoka)
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: hartes Wasser, pH ca. 7,8 – 8,6
Temperatur: ca. 24-28° C
Beckengröße: ab 150 cm
Bepflanzung: Steiniges Layout mit robusten Pflanzen wie Vallisnerien
Futter: Hochwertiges Cichliden-Granulat, Mysis, Krill, Artemia, pflanzliche Ergänzung
Geschlechts-Unterschiede: Männchen intensiver gefärbt, Weibchen silbrig-grau
Zucht möglich: Ja, Maulbrüter
Maximale Größe: bis zu 18 cm
Liefergröße: ca. 5-6 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht geeignet

Im Detail: Weißlippen-Phenochilus, Placidochromis phenochilus mdoka

Herkunft des Weißlippen-Phenochilus (Placidochromis phenochilus mdoka)

Der Weißlippen-Phenochilus ist ein wahres Juwel unter den Malawi-Buntbarschen. Die Variante „Mdoka White Lips“ stammt aus der gleichnamigen Region am Nordwestufer des Malawisees. Dort bewohnt er die übergangsreichen Zonen zwischen Fels- und Sandarealen, in denen er mit seinen blitzend kobaltblauen Schuppen und den kontrastreich reinweißen Lippen schnell ins Auge fällt. Die Männchen imponieren in Revierstreitigkeiten oder zur Balz mit intensiv leuchtendem Blau, während Weibchen meist ein dezentes, silbrig-graues Erscheinungsbild zeigen. Diese Cichlidenart gehört zur Familie der Cichlidae und zeichnet sich durch ein eher ruhiges, aber dennoch selbstbewusstes Verhalten aus. Ihre eindrucksvolle Farbgebung macht sie zu einer der beliebtesten Arten für spezialisierte Malawi-Aquarien.

Weißlippen-Phenochilus vergesellschaften

Die Haltung im Gesellschaftsaquarium ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Am besten eignet sich ein Artenbecken oder ein Becken mit anderen friedlichen, nicht zu dominanten Malawi-Cichliden. Besonders wichtig ist, dass die Beifische nicht zu aggressiv oder territorial sind, um Stress zu vermeiden. Idealerweise wird der Weißlippen-Phenochilus in einer kleinen Gruppe mit Haremstruktur gehalten, also ein Männchen mit mehreren Weibchen, um innerartlichen Druck zu reduzieren.

Passende Wasserparameter

Wie alle Cichliden aus dem Malawisee bevorzugt auch diese Art hartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 7,8 und 8,6. Eine gute Karbonathärte sowie ein geringer Nitratwert tragen entscheidend zur Gesunderhaltung bei. Ein leistungsstarker Filter sorgt für die notwendige Wasserqualität.

Haltungstemperatur

Eine Wassertemperatur zwischen 24 und 28 °C ist ideal für den Weißlippen-Phenochilus. Temperaturen unterhalb dieses Bereichs sollten vermieden werden, da sie das Immunsystem schwächen und zu Trägheit führen können.

Die Beckengröße für Placidochromis phenochilus mdoka

Aufgrund ihrer Endgröße und des Revierverhaltens benötigt diese Art ein Aquarium ab 150 cm Länge. Eine Strukturierung mit Steinen, Felsaufbauten und Sichtschutz ist unverzichtbar. Als Bodengrund empfiehlt sich feiner Sand, da die Tiere gerne nach Nahrung wühlen. Auch offene Schwimmzonen sollten eingeplant werden.

Bepflanzung

Zwar sind Malawisee-Cichliden keine ausgesprochene Pflanzenliebhaber, jedoch können robuste Arten wie Vallisnerien, Anubias oder Javafarn durchaus integriert werden. Diese sollten gut verwurzelt oder auf Dekorationsmaterial aufgebunden sein, um ein Ausgraben zu verhindern. Pflanzen helfen, das Mikroklima zu verbessern und reduzieren Stress.

Das Futter für Weißlippen-Phenochilus

Die Tiere sind keine reinen Aufwuchsfresser, sondern bevorzugen proteinreiche Nahrung. Hochwertige Cichlidenpellets bilden die Basis, ergänzt durch Frostfutter wie Mysis, Krill oder Artemia. Auch gelegentliches Lebendfutter wird gern angenommen. Pflanzliche Anteile wie Spirulina oder blanchierter Spinat können zur Verdauungsunterstützung beitragen.

Geschlechtsunterschiede

Männliche Tiere sind deutlich farbenprächtiger und zeigen ein intensives Blau sowie die typischen, reinweißen Lippen. Weibchen hingegen sind gräulich-silbern und unauffälliger gefärbt. Männchen können zudem etwas größer werden und weisen eine stärkere Körpermasse auf.

Die Zucht von Placidochromis phenochilus mdoka

Die Art gehört zu den Maulbrütern: Nach der Eiablage nimmt das Weibchen die Eier ins Maul und trägt sie dort für etwa drei Wochen, bis die Jungfische fertig entwickelt sind. In dieser Zeit frisst das Weibchen kaum. Nach dem Freilassen können die Jungen separat aufgezogen werden. Eine gute Wasserqualität, stressfreies Umfeld und abwechslungsreiche Fütterung sind für eine erfolgreiche Zucht entscheidend.

Die Endgröße von Weißlippen-Phenochilus

Ausgewachsene Männchen können eine Größe von bis zu 18 cm erreichen, Weibchen bleiben mit ca. 14 cm etwas kleiner. Bei guter Pflege und optimalen Bedingungen kann die Art ein Alter von 8 bis 10 Jahren erreichen.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist nicht empfehlenswert, da diese als potenzielle Beute angesehen werden und in der Regel gefressen werden. In einem reinen Cichlidenbecken sind Garnelen fehl am Platz.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft des Weißlippen-Phenochilus (Placidochromis phenochilus mdoka)

Der Weißlippen-Phenochilus ist ein wahres Juwel unter den Malawi-Buntbarschen. Die Variante „Mdoka White Lips“ stammt aus der gleichnamigen Region am Nordwestufer des Malawisees. Dort bewohnt er die übergangsreichen Zonen zwischen Fels- und Sandarealen, in denen er mit seinen blitzend kobaltblauen Schuppen und den kontrastreich reinweißen Lippen schnell ins Auge fällt. Die Männchen imponieren in Revierstreitigkeiten oder zur Balz mit intensiv leuchtendem Blau, während Weibchen meist ein dezentes, silbrig-graues Erscheinungsbild zeigen. Diese Cichlidenart gehört zur Familie der Cichlidae und zeichnet sich durch ein eher ruhiges, aber dennoch selbstbewusstes Verhalten aus. Ihre eindrucksvolle Farbgebung macht sie zu einer der beliebtesten Arten für spezialisierte Malawi-Aquarien.

Weißlippen-Phenochilus vergesellschaften

Die Haltung im Gesellschaftsaquarium ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Am besten eignet sich ein Artenbecken oder ein Becken mit anderen friedlichen, nicht zu dominanten Malawi-Cichliden. Besonders wichtig ist, dass die Beifische nicht zu aggressiv oder territorial sind, um Stress zu vermeiden. Idealerweise wird der Weißlippen-Phenochilus in einer kleinen Gruppe mit Haremstruktur gehalten, also ein Männchen mit mehreren Weibchen, um innerartlichen Druck zu reduzieren.

Passende Wasserparameter

Wie alle Cichliden aus dem Malawisee bevorzugt auch diese Art hartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 7,8 und 8,6. Eine gute Karbonathärte sowie ein geringer Nitratwert tragen entscheidend zur Gesunderhaltung bei. Ein leistungsstarker Filter sorgt für die notwendige Wasserqualität.

Haltungstemperatur

Eine Wassertemperatur zwischen 24 und 28 °C ist ideal für den Weißlippen-Phenochilus. Temperaturen unterhalb dieses Bereichs sollten vermieden werden, da sie das Immunsystem schwächen und zu Trägheit führen können.

Die Beckengröße für Placidochromis phenochilus mdoka

Aufgrund ihrer Endgröße und des Revierverhaltens benötigt diese Art ein Aquarium ab 150 cm Länge. Eine Strukturierung mit Steinen, Felsaufbauten und Sichtschutz ist unverzichtbar. Als Bodengrund empfiehlt sich feiner Sand, da die Tiere gerne nach Nahrung wühlen. Auch offene Schwimmzonen sollten eingeplant werden.

Bepflanzung

Zwar sind Malawisee-Cichliden keine ausgesprochene Pflanzenliebhaber, jedoch können robuste Arten wie Vallisnerien, Anubias oder Javafarn durchaus integriert werden. Diese sollten gut verwurzelt oder auf Dekorationsmaterial aufgebunden sein, um ein Ausgraben zu verhindern. Pflanzen helfen, das Mikroklima zu verbessern und reduzieren Stress.

Das Futter für Weißlippen-Phenochilus

Die Tiere sind keine reinen Aufwuchsfresser, sondern bevorzugen proteinreiche Nahrung. Hochwertige Cichlidenpellets bilden die Basis, ergänzt durch Frostfutter wie Mysis, Krill oder Artemia. Auch gelegentliches Lebendfutter wird gern angenommen. Pflanzliche Anteile wie Spirulina oder blanchierter Spinat können zur Verdauungsunterstützung beitragen.

Geschlechtsunterschiede

Männliche Tiere sind deutlich farbenprächtiger und zeigen ein intensives Blau sowie die typischen, reinweißen Lippen. Weibchen hingegen sind gräulich-silbern und unauffälliger gefärbt. Männchen können zudem etwas größer werden und weisen eine stärkere Körpermasse auf.

Die Zucht von Placidochromis phenochilus mdoka

Die Art gehört zu den Maulbrütern: Nach der Eiablage nimmt das Weibchen die Eier ins Maul und trägt sie dort für etwa drei Wochen, bis die Jungfische fertig entwickelt sind. In dieser Zeit frisst das Weibchen kaum. Nach dem Freilassen können die Jungen separat aufgezogen werden. Eine gute Wasserqualität, stressfreies Umfeld und abwechslungsreiche Fütterung sind für eine erfolgreiche Zucht entscheidend.

Die Endgröße von Weißlippen-Phenochilus

Ausgewachsene Männchen können eine Größe von bis zu 18 cm erreichen, Weibchen bleiben mit ca. 14 cm etwas kleiner. Bei guter Pflege und optimalen Bedingungen kann die Art ein Alter von 8 bis 10 Jahren erreichen.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist nicht empfehlenswert, da diese als potenzielle Beute angesehen werden und in der Regel gefressen werden. In einem reinen Cichlidenbecken sind Garnelen fehl am Platz.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

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