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Zwergkärpfling, Heterandria formosa Neue Kollektion

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Artikelnummer: SK0049877 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Zwergkärpfling, Heterandria formosa

Deutscher Name: Zwergkärpfling
Wissenschaftlich: Heterandria formosa
Synonyme: Minikärpfling, Mosquito Fish (USA)
Herkunft: Südosten der USA (Florida, Georgia, South Carolina)
Gesellschafts-Aquarium: gut geeignet, mit kleinen, friedlichen Arten
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,0–7,5
Temperatur: ca. 20–27 °C
Beckengröße: ab 30 Liter
Bepflanzung: dicht bepflanzt, mit feinen Pflanzen und Schwimmpflanzen
Futter: omnivor; feines Flockenfutter, Staubfutter, Mikrowürmchen, Artemia
Geschlechts-Unterschiede: Männchen kleiner, mit Gonopodium
Zucht möglich: Ja, lebendgebärend, sehr unkompliziert
Maximale Größe: bis 3 cm
Liefergröße: ca. 1–2 cm
Mit Garnelen verträglich: ja, sehr gut geeignet

Im Detail: Zwergkärpfling, Heterandria formosa

Herkunft des Zwergkärpflings (Heterandria formosa)

Der Zwergkärpfling (Heterandria formosa) zählt zu den kleinsten bekannten Wirbeltieren überhaupt. Er stammt aus dem Südosten der USA, wo er in flachen Süß- und Brackwasserzonen mit dichter Vegetation lebt. Besonders häufig kommt die Art in Florida, Georgia und South Carolina vor. Dort bewohnt sie Gräben, Tümpel, Sümpfe und Uferzonen mit niedrigem Wasserstand und dichter Pflanzenstruktur. Die Tiere sind hervorragend an warme, sauerstoffarme Bedingungen angepasst und lassen sich auch in kleinen Aquarien sehr gut halten.

Zwergkärpflinge vergesellschaften

Heterandria formosa ist absolut friedlich und lässt sich gut mit Garnelen, kleinen Rasboras, Boraras-Arten oder Jungpanzerwelsen kombinieren. Wichtig ist, dass die Mitbewohner ebenfalls klein und zurückhaltend sind. Für Nanoaquarien mit 30 bis 60 Litern sind sie ideale Bewohner. Ihre geringe Größe macht sie besonders attraktiv für bepflanzte Becken, wo sie sich elegant zwischen den Pflanzen bewegen.

Passende Wasserparameter

Die Tiere bevorzugen weiches bis mittelhartes Wasser mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Die Art ist sehr anpassungsfähig, toleriert auch leichte Schwankungen und eignet sich gut für Aquarien ohne Technik oder mit geringem Filtereinsatz. Ein leicht bepflanztes, stabil laufendes Becken mit regelmäßigen Wasserwechseln genügt völlig.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur liegt bei 22 bis 26 °C. Kurzfristig werden auch Werte zwischen 20 und 27 °C gut toleriert. In unbeheizten Zimmeraquarien fühlen sie sich oft sogar wohler als bei dauerhaft hohen Temperaturen. Extreme Hitze oder Kälte sollte jedoch vermieden werden.

Die Beckengröße für Heterandria formosa

Aufgrund ihrer geringen Körpergröße von maximal 3 cm sind Zwergkärpflinge bestens für Kleinst- und Nanoaquarien geeignet. Ein Volumen von 30 Litern reicht für eine kleine Gruppe bereits aus. Wichtig ist eine dichte Randbepflanzung, Schwimmpflanzen zur Lichtdämpfung sowie ein ruhiger Standort ohne starke Strömung. In größeren Becken kann eine Haltung im Gesellschaftsverband erfolgen.

Bepflanzung

Zwergkärpflinge lieben bepflanzte Becken mit feinen Wasserpflanzen, in denen sie Deckung und Ruhe finden. Moose, Wasserlinsen, Hornkraut oder feine Stängelpflanzen wie Limnophila oder Cabomba eignen sich sehr gut. Auch Laub am Boden wird gerne zur Deckung genutzt – besonders bei der Geburt der Jungtiere.

Das Futter für Zwergkärpflinge

Die Tiere sind Allesfresser, benötigen aber besonders feines Futter. Staubfutter, Flockenfutter für Aufzuchtfische, Artemia-Nauplien, Mikrowürmer oder Cyclops sind ideal. Auch Pflanzenteile und Algen werden aufgenommen. Wichtig ist eine regelmäßige, aber sparsame Fütterung – die Tiere neigen bei Überfütterung zu Fettansatz.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen bleiben deutlich kleiner (meist 1,5 bis 2 cm) und besitzen ein Gonopodium – eine umgewandelte Afterflosse zur Begattung. Weibchen werden größer (bis zu 3 cm), wirken fülliger und zeigen oft einen dunklen Trächtigkeitsfleck. Geschlechtsunterschiede sind bereits bei Jungtieren im Alter von wenigen Wochen gut erkennbar.

Die Zucht von Heterandria formosa

Die Fortpflanzung ist einfach: Heterandria formosa ist lebendgebärend und bringt regelmäßig sehr kleine Jungtiere zur Welt, ohne typische Pausen wie bei Guppys. Anders als bei vielen Lebendgebärenden erfolgt die Geburt oft einzeln, über mehrere Tage hinweg. Bei guter Bepflanzung überleben viele Jungtiere im Gesellschaftsbecken – gezielte Aufzucht gelingt aber noch besser im separaten Aufzuchtbecken.

Die Endgröße von Zwergkärpflingen

Mit einer maximalen Länge von 3 cm bei Weibchen zählt Heterandria formosa zu den kleinsten Zierfischen weltweit. Die Männchen bleiben mit unter 2 cm noch kleiner. Die Lebenserwartung liegt bei rund 2 bis 3 Jahren. In ruhigen, gut bepflanzten Becken mit ausgewogener Fütterung entwickeln sich die Tiere hervorragend.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwergkärpflinge sind ideale Mitbewohner für Garnelen. Selbst Junggarnelen werden kaum behelligt, wenn das Becken gut bepflanzt ist. Besonders in Kombination mit Moos und feinem Wurzelwerk gelingt die Vergesellschaftung problemlos. Die Tiere suchen nicht aktiv nach Beute, sondern leben friedlich im oberen Beckenbereich.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft des Zwergkärpflings (Heterandria formosa)

Der Zwergkärpfling (Heterandria formosa) zählt zu den kleinsten bekannten Wirbeltieren überhaupt. Er stammt aus dem Südosten der USA, wo er in flachen Süß- und Brackwasserzonen mit dichter Vegetation lebt. Besonders häufig kommt die Art in Florida, Georgia und South Carolina vor. Dort bewohnt sie Gräben, Tümpel, Sümpfe und Uferzonen mit niedrigem Wasserstand und dichter Pflanzenstruktur. Die Tiere sind hervorragend an warme, sauerstoffarme Bedingungen angepasst und lassen sich auch in kleinen Aquarien sehr gut halten.

Zwergkärpflinge vergesellschaften

Heterandria formosa ist absolut friedlich und lässt sich gut mit Garnelen, kleinen Rasboras, Boraras-Arten oder Jungpanzerwelsen kombinieren. Wichtig ist, dass die Mitbewohner ebenfalls klein und zurückhaltend sind. Für Nanoaquarien mit 30 bis 60 Litern sind sie ideale Bewohner. Ihre geringe Größe macht sie besonders attraktiv für bepflanzte Becken, wo sie sich elegant zwischen den Pflanzen bewegen.

Passende Wasserparameter

Die Tiere bevorzugen weiches bis mittelhartes Wasser mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Die Art ist sehr anpassungsfähig, toleriert auch leichte Schwankungen und eignet sich gut für Aquarien ohne Technik oder mit geringem Filtereinsatz. Ein leicht bepflanztes, stabil laufendes Becken mit regelmäßigen Wasserwechseln genügt völlig.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur liegt bei 22 bis 26 °C. Kurzfristig werden auch Werte zwischen 20 und 27 °C gut toleriert. In unbeheizten Zimmeraquarien fühlen sie sich oft sogar wohler als bei dauerhaft hohen Temperaturen. Extreme Hitze oder Kälte sollte jedoch vermieden werden.

Die Beckengröße für Heterandria formosa

Aufgrund ihrer geringen Körpergröße von maximal 3 cm sind Zwergkärpflinge bestens für Kleinst- und Nanoaquarien geeignet. Ein Volumen von 30 Litern reicht für eine kleine Gruppe bereits aus. Wichtig ist eine dichte Randbepflanzung, Schwimmpflanzen zur Lichtdämpfung sowie ein ruhiger Standort ohne starke Strömung. In größeren Becken kann eine Haltung im Gesellschaftsverband erfolgen.

Bepflanzung

Zwergkärpflinge lieben bepflanzte Becken mit feinen Wasserpflanzen, in denen sie Deckung und Ruhe finden. Moose, Wasserlinsen, Hornkraut oder feine Stängelpflanzen wie Limnophila oder Cabomba eignen sich sehr gut. Auch Laub am Boden wird gerne zur Deckung genutzt – besonders bei der Geburt der Jungtiere.

Das Futter für Zwergkärpflinge

Die Tiere sind Allesfresser, benötigen aber besonders feines Futter. Staubfutter, Flockenfutter für Aufzuchtfische, Artemia-Nauplien, Mikrowürmer oder Cyclops sind ideal. Auch Pflanzenteile und Algen werden aufgenommen. Wichtig ist eine regelmäßige, aber sparsame Fütterung – die Tiere neigen bei Überfütterung zu Fettansatz.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen bleiben deutlich kleiner (meist 1,5 bis 2 cm) und besitzen ein Gonopodium – eine umgewandelte Afterflosse zur Begattung. Weibchen werden größer (bis zu 3 cm), wirken fülliger und zeigen oft einen dunklen Trächtigkeitsfleck. Geschlechtsunterschiede sind bereits bei Jungtieren im Alter von wenigen Wochen gut erkennbar.

Die Zucht von Heterandria formosa

Die Fortpflanzung ist einfach: Heterandria formosa ist lebendgebärend und bringt regelmäßig sehr kleine Jungtiere zur Welt, ohne typische Pausen wie bei Guppys. Anders als bei vielen Lebendgebärenden erfolgt die Geburt oft einzeln, über mehrere Tage hinweg. Bei guter Bepflanzung überleben viele Jungtiere im Gesellschaftsbecken – gezielte Aufzucht gelingt aber noch besser im separaten Aufzuchtbecken.

Die Endgröße von Zwergkärpflingen

Mit einer maximalen Länge von 3 cm bei Weibchen zählt Heterandria formosa zu den kleinsten Zierfischen weltweit. Die Männchen bleiben mit unter 2 cm noch kleiner. Die Lebenserwartung liegt bei rund 2 bis 3 Jahren. In ruhigen, gut bepflanzten Becken mit ausgewogener Fütterung entwickeln sich die Tiere hervorragend.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwergkärpflinge sind ideale Mitbewohner für Garnelen. Selbst Junggarnelen werden kaum behelligt, wenn das Becken gut bepflanzt ist. Besonders in Kombination mit Moos und feinem Wurzelwerk gelingt die Vergesellschaftung problemlos. Die Tiere suchen nicht aktiv nach Beute, sondern leben friedlich im oberen Beckenbereich.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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